News zum Beamtendarlehen der Nürnberger

Die fünf wichtigsten Vorzüge des Beamtenstatus

Der Job als Beamter gilt häufig als langweilig und grau. In den Köpfen vieler Menschen sitzen Beamte Tag für Tag, Stunde um Stunde hinter einem riesigen Berg von Akten und sehnen sich nach Abwechslung. Doch die Realität sieht anders aus: Viele Beamte sind in ihrem Arbeitsalltag häufig gestresst und stehen unter ständigem Druck. Das liegt nicht zuletzt an der besonderen Bindung zu ihrem Arbeitgeber: dem Staat. Beim Beginn des Beamtenverhältnisses, der sogenannten Ernennung, verpflichten sich die Beamten zu einem öffentlich-rechtlichen Treueverhältnis zum Staat. Sie üben ab dem Zeitpunkt der Ernennung hoheitliche Aufgaben aus. Dabei müssen sie stets unparteiisch und gerecht handeln, um auf diese Weise das Wohl der Allgemeinheit bestmöglich zu sichern. Beamte müssen sich außerdem durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen und sich für sie einsetzen.

Aber natürlich hat der Beamtenstatus auch viele Vorteile. Nicht umsonst wollen immer mehr junge Menschen Beamter werden – laut einer Umfrage zurzeit sogar jeder dritte Student. Das hängt auch mit der günstigen Situation auf dem Arbeitsmarkt zusammen: Der Bereich des Öffentlichen Sektors ist aktuell die Branche mit dem größten absoluten Mangel. Besonders gute Karrierechancen bestehen im Lehramt, in der Verwaltung, in der Naturwissenschaft und in der IT-Branche.
Und auch das Beamtendasein selbst lockt mit vielen angenehmen Konditionen. Fünf der wichtigsten Vorzüge davon, beruflich als Beamter tätig zu sein, stellen wir Ihnen im Folgenden vor:

Erstens: Die Unkündbarkeit

Für Beamte gilt grundsätzlich die Unkündbarkeit. Sie haben damit die wohl größtmögliche Sicherheit, die man sich aktuell in der Arbeitswelt nur wünschen kann. Wirtschaftskrisen oder die Automatisierung stellen für die Staatsdiener keine Bedrohung dar. Nur durch schwerwiegende Vergehen wie beispielsweise eine arglistige Täuschung oder Bestechung seitens des Beamten kann der Arbeitnehmer gekündigt und der Beamtenstatus entzogen werden.

Zweitens: Höherer Verdienst

Beamte erhalten kein Gehalt, sondern eine sogenannte Besoldung. Die Höhe der monatlich ausgezahlten Besoldung richtet sich nach dem Besoldungsgesetz, in dem sämtliche Ämter und die entsprechenden Besoldungsgruppen festgehalten werden. Vor allem im gehobenen und höheren Dienst verdienen die Beamten meist deutlich mehr Geld als Personen in vergleichbaren Jobs, die außerhalb des Öffentlichen Sektors stattfinden. Diese überdurchschnittliche Bezahlung soll sicherstellen, dass die Arbeitnehmer von negativen äußeren Einflüssen wie Korruption und Bestechung geschützt sind und wirtschaftlich unabhängig bleiben können.

Drittens: Lohnfortzahlungen

Die Beamten bekommen auch im Krankheitsfall weiterhin von ihrem öffentlichen Dienstherrn ihre Besoldung ausgezahlt. Dabei gibt es keine zeitliche Begrenzung für die Lohnfortzahlung. Diese spezielle Versorgung schafft Sicherheit und beseitigt Ängste: Beamte müssen sich, im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitnehmern, auch im Krankheitsfall keine Sorgen um ihre finanzielle Existenz machen.

Viertens: Die Pension

Im Alter muss der Dienstherr dem Beamten eine angemessene Alimentation gewähren. Diese Pension liegt deutlich über dem Rentenniveau gewöhnlicher Angestellter und sorgt so für die finanzielle Sicherheit des Beamten bis ins hohe Alter. Die exakte Höhe des Pensionsanspruchs wächst mit jedem verrichteten Dienstjahr und darf maximal 70 Prozent des ehemaligen Bruttogehalts des Staatsdieners betragen.

Fünftens: Das Beamtendarlehen

Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes können aus den eben genannten Gründen eine sehr hohe Bonität vorweisen. Deshalb kommen sie in den Genuss eines speziell auf sie zugeschnittenen Darlehens: Das Beamtendarlehen. Dieses Darlehen besticht durch lange Laufzeiten von bis zu 20 Jahren sowie sehr niedrige Zinsen und ist an eine Renten- oder Kapitalversicherung gekoppelt. Die genaue Summe des Darlehens hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Eintrittsalter oder Gesundheitszustand der Kreditnehmer. Das Beamtendarlehen ermöglicht also den Staatsdienern etwas größere Anschaffungen, die im Normallfall vielleicht nicht sofort finanzierbar wären. Dank den sehr guten Konditionen des Darlehens spüren die Beamten jedoch keinen besonders hohen finanziellen Druck und können sich so allein an den Vorzügen des Darlehens erfreuen.

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Der Immobilienkauf: absolutes Wohlfühlen und grenzenlose Kreativität

„My home is my castle“ – dieses Sprichwort kann wohl nahezu jeder nachvollziehen. Wer sich erst einmal ein gemütliches Zuhause geschaffen hat, fühlt sich dort wie in seinem ganz eigenen Schloss, über das allein man selbst der Herr ist. Wenn der Alltag mal wieder stressig war und der Job einem jegliche Nerven geraubt hat, können wir zuhause einfach die Tür zuziehen, in bequeme Kleidung schlüpfen und endlich zur Ruhe kommen. Wohnen ist also mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben: Wohnen bedeutet Ruhe, Entspannung und eine Rückkehr zu sich selbst.

Doch was macht die eigenen vier Wände überhaupt zu dem Ort, an dem wir uns am Ende eines langen Tages fallen lassen und entspannen können? Individualität ist hier das Stichwort. Im besten Falle ist Ihre Wohnung nämlich eine Art Spiegel Ihrer Seele: Wenn Sie Ihre Freizeit am liebsten in der Natur und an der frischen Luft verbringen, fühlen Sie sich womöglich auch in mit vielen Holzmöbeln und Pflanzen ausgestatteten Räumen am wohlsten. Falls Sie eher der aufgeräumte, schlichte Typ sind, umgeben Sie sich wahrscheinlich gern mit unaufgeregten Farben und Formen – Hauptsache, alles ist clean und übersichtlich. Menschen, die schon viel in der Welt herumgereist sind, besitzen meist einige interessante Mitbringsel aus fremden Kulturen. Diese eignen sich perfekt dazu, persönliche Erfahrungen in das Interior der Wohnung oder des Hauses zu integrieren. Auch selbstgeknipste Fotos von spannenden Erlebnissen oder die schönsten Aufnahmen von Freunden und Familie machen sich gut als originelle Accessoires und verleiht dem Zuhause einen besonders persönlichen Touch.

Kaufen statt mieten – wann lohnt sich das?

Wer jedoch in einer Mietwohnung lebt, hat es bei der individuellen Gestaltung nicht ganz so leicht: Bei Renovierungsarbeiten und Modernisierungsmaßnahmen müssen Mieter meistens Rücksprache mit dem Vermieter halten und sich von ihm ihre Änderungswünsche „absegnen“ lassen. Das kann nicht nur lästig, sondern auch extrem anstrengend sein, falls der Vermieter einen komplett anderen Einrichtungsstil bevorzugt als der Mieter selbst. Manche Renovierungen, wie beispielsweise das Streichen der Wände in sehr dunklen Farben, sind in vielen Mietobjekten gar ein Tabu.

Nicht zuletzt sind es diese Einschränkungen, die zu einem Immobilienkauf bewegen. Um sich vollends in den eigenen vier Wänden verwirklichen zu können, sehen sich mittlerweile viele junge Menschen schon ein paar Jahre nach der Festanstellung im Job nach einer Eigentumswohnung oder einem kleinen Haus um. Und dafür gibt es noch mehr Argumente als die vom Vermieter gesetzten Grenzen in Sachen Kreativität: Beispielsweise die immer weiter steigenden Miet- und Kaufpreise. Vor allem in beliebten Großstädten wie Berlin, Köln oder München findet der Immobilienboom laut Experten auch in den nächsten Jahren kein Ende. Immer mehr Menschen zieht es in die Metropolen des Landes, sodass günstige Wohnungen dort zur absoluten Mangelware werden. Deshalb raten die Profis: Wenn Sie planen, langfristig in einer Stadt wohnen zu bleiben und schon häufig über den Kauf einer Immobilie nachgedacht haben, tun Sie es am besten jetzt!

Das Beamtendarlehen als Finanzierungsoption

Aber natürlich hat kaum jemand das Geld für eine Immobilie einfach so übrig. Die meisten Leute nehmen dafür einen Kredit auf, mit dem sie ihr erstes Eigenheim dann finanzieren. Häufig sind diese Kredite jedoch an hohe Zinsen und somit eine große finanzielle Belastung gebunden. Bei dem Beamtendarlehen sieht das jedoch ganz anders aus: Das speziell auf Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes zugeschnittene Darlehen besticht durch besonders lange Laufzeiten sowie extrem niedrige Zinssätze und garantiert somit einen minimalen finanziellen Druck im Alltag. Es ist an eine Renten- oder Kapitalversicherung gekoppelt, seine genaue Summe hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Eintrittsalter oder Gesundheitszustand des Kreditnehmers ab. Die Beamten und die Angestellten des Öffentlichen Dienstes kommen in den Genuss dieses speziell auf sie zugeschnittenen Darlehens, da sie aufgrund solider Gehälter und sicherer Arbeitsverhältnisse eine sehr hohe Bonität vorweisen können.

Falls Sie also Beamter oder Angestellter des Öffentlichen Diensts sind und schon länger mit dem Gedanken spielen, sich eine eigene Immobilie zuzulegen, ist wohl jetzt der beste Zeitpunkt für Sie gekommen. Dank dem Beamtendarlehen können Sie sich jetzt Ihren Traum vom Eigenheim erfüllen, ohne danach jahrelang unter der Investition zu leiden. Dann können Sie endlich Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ein echtes Zuhause kreieren, in dem Sie sich wohlfühlen, abschalten und zur Ruhe kommen können.

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Ein Auslandsjahr für Schüler mithilfe des Beamtendarlehens

Wenn Sie Eltern eines Kindes sind, das zwischen 15 und 18 Jahre alt ist, werden Sie mit Sicherheit schon einmal über das Thema gesprochen haben: ein Auslandsjahr für Schüler. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich meist wenige Jahre vor ihrem Abitur für einen Auslandsaufenthalt, bei dem sie in einer Gastfamilie unterkommen und auch die Schule der vorübergehenden Heimatstadt besuchen. Aber wie lässt sich feststellen, ob das eigene Kind schon bereit für einen solch großen Schritt ist? Welche Vorbereitungen müssen nach der Entscheidung für ein Auslandsjahr getroffen werden und wie lässt sich das Ganze am besten finanzieren?

„Ist mein Kind überhaupt bereit für einen Schüleraustausch?“

Zu allererst: Ein längerer Auslandaufenthalt ist nicht für jeden Teenager das Richtige. Egal, ob fünf, zehn oder zwölf Monate – manche Menschen sind im jungen Alter einfach noch nicht bereit dazu, eine so lange Zeit außerhalb ihrer gewohnten Umgebung und getrennt von ihrer Familie sowie ihren Freunden zu verbringen. Wer in Deutschland beispielsweise noch sehr auf seine Eltern angewiesen ist und nicht besonders viel Selbstständigkeit entwickelt hat, sollte seinen Auslandaufenthalt vielleicht um einige Jahre nach hinten verschieben.

Das A und O: Die Vorbereitung

Wenn die Entscheidung für ein Auslandsschuljahr jedoch bereits gefallen ist, geht es meist direkt an die Vorbereitung. Zunächst sollten natürlich die grundlegenden Fragen geklärt werden: „In welches Land soll es gehen? Muss ich für dieses Land eventuell meine Kenntnisse in einer bestimmten Sprache verbessern und mit welchen Schwierigkeiten habe ich in dem von mir gewählten Land zu rechnen?“. Dann sollte der Schüler oder die Schülerin damit beginnen, sich bei entsprechenden Organisationen zu bewerben. Diese Organisationen helfen dann bei der Suche nach einer geeigneten Gastfamilie und Schule, stellen bestimmte Regeln und Voraussetzungen für den Auslandsaufenthalt auf und geben hilfreiche Packlisten an die Hand.

Auch wenn der Inhalt des Koffers natürlich maßgeblich vom jeweiligen Zielland abhängt, gibt es einige grundsätzliche Dinge, die bei keinem Auslandsjahr fehlen dürfen. Darunter fällt zum Beispiel eine individuell ausgewählte Reiseapotheke, aber natürlich auch die wichtigsten persönlichen Unterlagen wie der Reisepass oder Personalausweis, ggf. die Visadokumente, die Kontaktdaten der Ansprechpartner und die Versicherungsunterlagen. Notwendig sind außerdem eine EC- oder sogar Kreditkarte sowie etwas Bargeld in der eigenen Währung und in der Währung des Ziellandes.

Mögliche Probleme am besten vor Ort ansprechen und klären

Wenn dann die Taschen gepackt, alle Vorbereitungen getroffen und Freunde und Familie verabschiedet wurden, heißt es erstmal: Ruhe bewahren und sich auf das Abenteuer freuen, das einen erwartet. Besonders, wenn es sich um den ersten längeren „eigenständigen“ Auslandaufenthalt handelt, ist eine gewisse Aufregung total normal, doch wenn man dann seine Gastfamilie und sein neues vorläufiges Zuhause erst einmal kennengelernt hat, sich langsam im Schulalltag zurechtfindet und neue Freundschaften schließt, sind alle Sorgen und Ängste meist ganz schnell vergessen.

Und falls es doch mal Probleme mit der Gastfamilie oder der neuen Schule geben sollte oder es zu Heimweh kommt, gibt es stets die Möglichkeit, das Gespräch mit einem der Ansprechpartner der Organisation zu suchen. Es wird den Schülern jedoch dringend davon abgeraten, sich bei Schwierigkeiten direkt an die Eltern im Heimatland zu wenden – ein Auslandsschuljahr soll schließlich die Entwicklung sowie die Bereitschaft, sich auf neue Menschen einzulassen, fördern.

Bei einem Auslandsjahr wird einem jungen Menschen also die Möglichkeit geboten, fremde Kulturen kennenzulernen, eine Zeit lang ein ganz anderes Leben als in Deutschland zu führen und seinen Horizont zu erweitern. Außerdem verbessern Teenager im Ausland meistens stark ihre Sprachkenntnisse, legen somit den Grundstein für einen erfolgreichen Schulabschluss und steigern die Chancen auf eine internationale Berufskarriere.
Doch einen Haken gibt es natürlich: die Kosten.

Die Kosten des Auslandjahres

Ein Schüleraustausch, der sich über mehrere Monate hinzieht, kann nämlich ganz schön ins Geld gehen. Die genaue Summe an benötigtem Geld hängt von verschieden Faktoren ab: vom Land selbst, von der Aufenthaltsdauer, von der Organisation, von der genauen Art des Schüleraustauschs und natürlich von der Höhe des Taschengelds, das vor Ort gebraucht wird. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass professionelle Organisationen meist einen stolzen Preis von 5.000-30.000€ verlangen. Darin enthalten sind dann in der Regel die Schulgebühren, die Bearbeitungskosten und die Aufwandspauschale für die Gastfamilie enthalten. Dazu kommen dann noch die Kosten für den Flug, das Visum und die Auslandsversicherung sowie ein Taschengeld von 150-250€ pro Monat.

Finanzierung durch das Beamtendarlehen

Ein Auslandsjahr ist also keineswegs ein Schnäppchen. Einen besonderen Vorteil bei der Finanzierung haben jedoch die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes: Sie können ein sogenanntes Beamtendarlehen aufnehmen. Dieses Darlehen besticht durch lange Laufzeiten von bis zu 20 Jahren sowie sehr niedrige Zinsen und ist an eine Renten- oder Kapitalversicherung gekoppelt. Die genaue Summe des Darlehens hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Eintrittsalter oder Gesundheitszustand der Kreditnehmer. Die Beamten und die Angestellten des Öffentlichen Dienstes kommen in den Genuss dieses speziell auf sie zugeschnittenen Darlehens, da sie aufgrund solider Gehälter und sicherer Arbeitsverhältnisse eine sehr hohe Bonität vorweisen können.

Wenn Sie also Ihrem Kind eine ganz besondere, lehrreiche und spannende Zeit ermöglichen möchten, können Sie ihn dank dem Beamtendarlehen bei einem längeren Schüleraustausch unterstützen. Das Beamtendarlehen sorgt dafür, dass die Finanzierung des Auslandsaufenthalts gesichert ist, lässt für Sie in Ihrem Alltag jedoch dank langer Laufzeiten und niedriger Zinsen keinen finanziellen Druck entstehen.

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Tiefenentspannung statt Dauerstress: Tipps und Tricks für Ihren Alltag

Sie hetzen jeden Tag von Termin zu Termin, haben wenig oder kaum Zeit für sportliche Aktivitäten, eine ausgewogene Ernährung oder bewusste Entspannung? Damit sind Sie nicht alleine. Bei vielen Menschen bleiben diese bedeutenden Punkte der Freizeitgestaltung auf der Strecke. Dabei ist es gerade in unserer leistungsorientierten und schnelllebigen Gesellschaft enorm wichtig, regelmäßig den Kopf frei zu bekommen und vom Arbeitsalltag mit all seinen Deadlines und Problemen abzuschalten. Denn nur mit einem entspannten Geist kann der Körper die Leistungen erbringen, zu denen er in seiner Bestform in der Lage ist.

Doch was kann man unternehmen, um sich bewusst zu erholen, sich zu stärken und sich zu regenerieren? Vielen Menschen, die aus beruflichen, aber auch aus privaten Gründen häufig unter Stress leiden, hilft es, sich bereits im Voraus einen Tagesplan zu erstellen. Dort werden dann zunächst alle festen Termine, Aufgaben und Fristen aufgelistet. So kann man sich bereits beispielsweise am Vorabend einen Überblick verschaffen, was einen am nächsten Tag erwartet. Um die Aktivitäten, zu denen Sie gewissermaßen verpflichtet sind (beispielsweise Meetings im Job, aber auch manche Aufgaben im Haushalt), können Sie dann freiwillige und entspannende Elemente „bauen“. Darunter fallen Hobbys und Verabredungen mit Freunden, aber eben auch Momente der Entspannung.

Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf!

Genauso wichtig für einen ausgeruhten Körper und Geist wie eine strukturierte Tagesplanung ist es allerdings, sich in der Nacht genügend Schlaf zu gönnen. Für die Mehrheit der Menschen reichen acht Stunden Schlaf, manch einer benötigt etwas mehr, einige etwas weniger. Ihre eigene optimale Schlafdauer können Sie mit einem einfachen Trick ermitteln: Schlafen Sie, wenn die Zeit es zulässt, drei aufeinanderfolgende Nächte einfach mal so lang, bis Sie sich vollkommen ausgeschlafen und ausgeruht fühlen. Achten Sie jedoch auch darauf, dass Sie an den entsprechenden Abenden weder Alkohol noch Zigaretten zu sich nehmen. Dann zählen Sie die Stunden, die Sie in diesen drei Nächten geschlafen haben, zusammen und teilen die Anzahl durch drei. Das Ergebnis ist dann Ihre optimale Schlafdauer, an die Sie sich am besten jeden Tag – egal, ob Arbeitstag oder Wochenende – halten sollten.

Sport als Energie-Booster

Doch manchmal reicht es einfach nicht, sein Leben zu strukturieren, genügend zu schlafen und sich regelmäßig zu entspannen. Vor allem für Menschen, die im Büro arbeiten und häufig den ganzen Tag lang sitzend verbringen, ist regelmäßiger Sport enorm wichtig. Beim Sport werden stimmungsaufhellende Botenstoffe freigesetzt, die dann für eine Entspannung im ganzen Körper sorgen. Außerdem lenkt Sport als körperliche Tätigkeit von den Problemen des Alltags ab. Ein weiterer, besonders angenehmer Nebeneffekt: Sport regt die Sauerstoff- und Blutversorgung des Gehirns an und beschleunigt somit auch die Kreativität!

Der Notfallplan: Ein Entspannungsurlaub

Und wenn all diese Alltagstipps nichts mehr bringen heißt es nur noch: Reißleine ziehen. Gönnen Sie sich einen Entspannungsurlaub, in dem Sie genau das machen, was Sie persönlich entspannt. Sie sind eher der gemütliche Typ, entspannen am besten mit einem guten Buch und ohne lästige Pflichten und Aufgaben? Suchen Sie sich ein schönes Hotel, in dem Sie sich einfach mal verwöhnen lassen können. Sie machen gern Sport und es hilft Ihnen, sich richtig auszupowern? Dann wäre vielleicht ein Aktivurlaub mit Wanderungen durch herrliche Landschaften etwas für Sie. Die Hauptsache ist, dass Sie sich wohlfühlen und einmal komplett abschalten können.

Aber so ein Urlaub muss natürlich finanziert werden. Ein besonderes Privileg genießen an dieser Stelle die Beamten und Angestellte des Öffentlichen Dienstes. Ihnen wird nämlich ein ganz besonderes Darlehen angeboten: das Beamtendarlehen.  Dieses Darlehen besticht durch lange Laufzeiten von bis zu 20 Jahren sowie sehr niedrige Zinsen und ist an eine Renten- oder Kapitalversicherung gekoppelt. Die genaue Summe des Darlehens hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Eintrittsalter oder Gesundheitszustand der Kreditnehmer. Die Beamten und die Angestellten des Öffentlichen Dienstes kommen in den Genuss dieses speziell auf sie zugeschnittenen Darlehens, da sie aufgrund ihrer soliden Gehälter und sicheren Arbeitsverhältnisse eine sehr hohe Bonität vorweisen können.

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