News zum Beamtendarlehen der Nürnberger

Das Beamtendarlehen – die finanzielle Stütze für junge Lehrer

Der Karriereweg des Lehrers

Der Beruf des Lehrers gilt in Deutschland immer noch als eines der beliebtesten Karriereziele. Der Umgang mit jungen Menschen, spannende Fächerkombinationen und ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag bewegt viele Schüler zu einem Lehramtsstudium und dem daran anschließenden Referendariat, dass die Studenten praktisch auf das Berufsleben des Lehrers vorbereitet. Die detaillierte Ausbildung ist jedoch in jedem Bundesland anders geregelt, sodass es für die angehenden Studenten oft schwierig ist, grundlegende Informationen über ihren mutmaßlichen Karriereweg herauszufinden. Ein Beispiel für die Problematik des Lehramtsstudiums: da die Studienordnungen in Deutschland länderabhängig sind, ist es sehr schwierig, nach dem Abschluss des Studiums in beispielsweise Nordrhein-Westfalen in einem anderen Bundesland wie Sachsen oder Berlin zu unterrichten.

Teure Erstanschaffungen, ein eigenes Arbeitszimmer und das erste Auto

Doch wenn das Lehramts-Studium dann erfolgreich abgeschlossen wurde, der erste, unbefristete Arbeitsvertrag in den Händen gehalten wird und Sie zum ersten Mal vor Ihrer Klasse stehen, ist das ein sehr besonderer Moment – ein Moment, von dem Sie wahrscheinlich viele Jahre geträumt haben. Jetzt würden Sie gern alles geben, den Unterricht so kreativ, vielfältig und effektiv wie möglich gestalten, um den Schülern viel bieten und bei ihnen die besten Noten erzielen zu können. Doch vor allem bei Junglehrern wird diese hohe Motivation von einer mangelnden Auswahl an Arbeitsutensilien getrübt: es fehlt an Arbeitsheften, Fachbüchern und anderen, oft teuren Anschauungsmaterialien.

Viele junge Lehrer, denen in ihrer Schule kein eigenes Büro zur Verfügung steht, entschließen sich außerdem dazu, sich in ihrer privaten Wohnung ein Arbeitszimmer einzurichten. Das kann viele Vorteile mit sich bringen: zum einen müssen Klassenarbeiten und Tests häufig außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit korrigiert werden. Das ist zwar auch auf der Couch und am Esstisch möglich, eine Befragung ergab jedoch, dass zwei Drittel aller Deutschen sich für eine klare Trennung von Berufs- und Privatleben aussprechen. Sie befürchten, dass eine Vermischung von den beiden Lebensbereichen zu mehr Arbeit und weniger Freizeit führen könnten.
Des Weiteren sammeln sich im Laufe der Berufsjahre eines Lehrers sehr viele Materialien an, die nur selten einen Platz in der Schule selbst finden. Um jedoch nicht jedes Schuljahr neue Utensilien kaufen zu müssen, ist es sinnvoll, sie geordnet in Regalen und Kisten unterzubringen. Allein durch eine stringente Ordnung kann verhindert werden, dass die Lehrperson den Überblick in Sachen Lehrmaterialien verliert.

Da nur Wenige das Glück haben, sehr nah an der Schule zu wohnen, an der sie unterrichten, steht bei vielen jungen Lehrern auch die Anschaffung eines eigenen Autos im Raum – und das häufig schon recht kurz nach dem Studium. Doch nur selten haben die Junglehrer schon so viel angespart, dass Sie sich das direkt vom eigenen Geld leisten können. Oft wird deshalb zu einem Kredit tendiert, der jedoch oft hohe Zinsbeträge mit sich bringt. Da Lehrer jedoch in der Regel verbeamtet sind, können sie einen der größten Vorzüge dieser besonderen finanziellen Stellung ausnutzen: das Beamtendarlehen.

Das Beamtendarlehen

Das Beamtendarlehen ist – wie es der Name schon sagt – eine speziell auf Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes ausgerichtete Darlehensform. Dieses Darlehen kommt den Beamten aufgrund von soliden Gehältern, sicheren Arbeitsverhältnissen und einer hohen Bonität zugute. Das Beamtendarlehen besticht durch lange Laufzeiten von bis zu zwanzig Jahren sowie sehr niedrigen Zinsen und ist an eine Renten- oder Kapitallebensversicherung gekoppelt. In diese Versicherung wird dann monatlich vom Kreditnehmer eine feste Summer eingezahlt. Diese Summe hängt von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise dem Eintrittsalter oder Gesundheitszustand des Beamten oder Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, ab.

Kreativität und Entspannung statt Stress und Ärger

Auch wenn der Job als Lehrer sehr beliebt, abwechslungsreich und spaßig ist: er bringt auch viel Stress mit sich. Die Zeiten, in denen Lehrer mittags die Schule verlassen und ihre Freizeit genießen können, sind dank Bildungsreformen wie dem „G8“ und einem Zentralabitur längst vorbei. Lehrer müssen auch nach dem Unterricht in der Schule ihren Stoff für die nächsten Tage vorbereiten, sie nehmen an Konferenzen teil und müssen oft anstrengende Elterngespräche über sich ergehen lassen. Auch Klausuren müssen nach dem vermeintlichen „Feierabend“ korrigiert werden. Da kommt es schnell schon mal zu einer 70-Stunden-Woche.
Um den Unterricht trotz hoher Belastung des Lehrers effektiv für die Schüler gestalten zu können, wird Lehrern dazu geraten, mindestens einmal im Jahr einen längeren Urlaub von mindestens 14 Tagen zu machen. Dort können dann Energiereserven aufgeladen und Kräfte getankt werden.

Dank den langen Laufzeiten und niedrigen Zinssätze des Beamtendarlehens können solche notwendige Kosten gedeckt werden, ohne dass der Kreditnehmer im Alltag finanziell zu stark belastet wird. Wenn Sie also ein junger Lehrer sind, der gerade erst angefangen hat zu unterrichten, und Sie bemerken, dass Ihnen die Anschaffung der neuen Materialien oder der Kauf des ersten eigenen Autos finanziell zu stark zur Last fällt, denken Sie an die Vorzüge Ihres Beamtendaseins und nutzen Sie das Beamtendarlehen.

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Der Kredit: hilfreiche Finanzspritze oder tückische Schuldenfalle?

Das Auto gibt den Geist auf, die Wohnung muss unbedingt renoviert werden und der dringend benötigte Urlaub übersteigt das eigentliche Budget – vor allem bei Menschen jungen und mittleren Alters kann es am Ende des Monats schon mal recht dürftig auf dem Girokonto aussehen. Aber auch bei Personen, die finanziell (noch) nicht so gut aufgestellt sind, kann es zu ungeplanten Ausgaben kommen, die sich nicht vermeiden lassen. In solchen Fällen bietet es sich an, sich über einen geeigneten Kredit zu informieren.

Doch was zeichnet einen Kredit eigentlich aus und welche Bedingungen muss man als Kreditnehmer erfüllen? Im Grunde wird bei einem Kredit eine festgelegte Summe Geld von einem Gläubiger an einen Schuldner verliehen. In der Regel vereinbaren beide Seiten gemeinsam eine feste Laufzeit, innerhalb derer das geliehen Geld an den Kreditgeber zurückgezahlt werden muss – das kann entweder in Form eines festen, über die gesamte Laufzeit gleich hoch ausfallenden Tilgungsbetrag oder einer immer kleiner werden Zinsleistung geschehen.

Wer kann einen Kredit bekommen - und wer nicht?

Aber was sich so angenehm und einfach anhört, ist in der Realität leider meistens eins recht kompliziertes Unterfangen. Denn auch wenn die Deutschen als gute Schuldner gelten und damit bei Kreditgebern wie Banken punkten können, gibt es immer noch knapp sechs Millionen Deutsche, die lediglich eine eingeschränkte Bonität besitzen: bei 4,1 Prozent der durch die Auskunftei Schufa erfassten Verbrauchern sind erste Zahlungsschwierigkeiten bekannt, 1,1 Prozent der Personen im Schufa-Bestand haben eine angemahnte offene Verbindlichkeit und 4,4 Prozent der Verbraucher befinden sich in einer kritischen finanziellen Lage, weshalb sie eine Vermögensauskunft abgeben müssen oder sogar ein Verbraucherinsolvenzverfahren durchlaufen. Die Schufa gilt als Marktführer bei Bonitätsauskünften für Banken und erteilt jeden Tag 350.000 Auskünfte über Ausfallwahrscheinlichkeiten und Zahlungsverhalten von Verbrauchern.

Neben einem schlechten Schufa-Score, in den beispielsweise Angaben zu vorhandenen Bankkonten, Leasingverträgen, Krediten sowie bisherige Zahlungsauskünfte einfließen, können auch noch andere Faktoren zu einer Kreditunwürdigkeit beitragen. Das Alter spielt zum Beispiel für die Banken eine große Rolle: für Personen, die zu jung oder zu alt sind, sinken die Chancen, den gewünschten Kredit zu erhalten. Das Mindestalter für die Vergabe eines Kredites beträgt 18 Jahre und ist vom Gesetzgeber festgelegt. Ältere Personen haben oft Schwierigkeiten, einen Kredit zu bekommen, da aufgrund eines höheren Sterblichkeitsrisikos die Rückzahlung nicht mehr gewährleistet ist.

Auch bei einem zu geringen oder unsicheren Einkommen kommt es oft zur Ablehnung der Kreditanfrage. Bei der Überprüfung des Einkommens durch den Kreditgeber ist nämlich die Höhe des pfändbaren Einkommens ausschlaggebend, das momentan bei knapp über 1000 Euro liegt. Geringverdiener, die ein Einkommen über dieser Grenze nicht nachweisen können, bekommen meist keinen Kredit. Auch für Beschäftigte, die mehr als 1050 Euro im Monat verdienen, sich jedoch noch in der Probezeit eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses befinden oder eben nur einen befristeten Arbeitsvertrag besitzen, sind die Aussichten auf einen Kredit bei der Bank eher schlecht.

Da bei einem Antrag auf einen Kredit auch immer eine Einsicht in die letzten Kontoauszüge verlangt wird, könnten diese auch zu einer Nicht-Bewilligung des Kredits führen. Rücklastschriften sind für die Banken nämlich Anzeichen von einer schlechten Zahlungsmoral. Auch bei Überweisungen an Inkassounternehmen wegen offener Zahlungsanforderungen werden Banken oft stutzig: bei Inkassovorfällen wird oft von „weichen Negativmerkmalen“ gesprochen.

Bevor Banken einen Kredit vergeben, berechnen sie normalerweise einen maximalen Verschuldungsgrad. Wer also schon in einem Dispositionskredit steckt oder mehrere laufende Kredite hat, hat ebenfalls schlechte Chancen auf einen weiteren Kredit. Allerdings ist es auch keine Option, die bereits laufenden Kredite einfach zu verschweigen – spätestens bei der Überprüfung des Bonitätscores durch die Schufa oder eine ähnliche Auskunftei werden unvollständige Angaben von Leasingverträgen und Rahmenkrediten auffallen und dafür sorgen, dass dem Antragsteller ein Kredit verwehrt bleibt.

Finger weg von unseriösen Kreditanbietern im Internet

Wer aus den genannten oder auch anderen Gründen keinen Kredit bei der Hausbank oder anderen großen Kreditinstituten erhält, lässt sich leider immer öfter zu unseriösen Anbietern aus dem Internet verleiten, die mit schufafreien Krediten locken. Oft nutzen diese Kreditanbieter jedoch die finanzielle Notlage der Verbraucher am Ende schamlos aus, ohne den Hauch einer Absicht zu haben, überhaupt einen Kredit auszuzahlen. Unseriöse Anbieter erkennt man unter anderem durch die Forderung nach Vorabgebühren nach der Antragstellung, fehlende Transparenz oder eine Kopplung der Kredite an unsinnige Versicherungen und sinnlose Beratungsverträge.

Das Beamtendarlehen: hilfreich, fair und stressfrei

Bei dem sogenannten Beamtendarlehen wird das Angebot jedoch ohne eine Schufa-Auskunft erstellt. Dabei profitieren die Beamten von ihrer beruflichen Sicherheit, genauer: von ihrer Unkündbarkeit und ihren meist soliden Gehältern. Das Beamtendarlehen zeichnet sich vor allem durch seine hohen Laufzeiten und geringen Zinssätze aus, die die monatliche finanzielle Belastung sehr gering und im Alltag kaum bemerkbar machen. Das Darlehen ist an eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung gekoppelt. In diese wird monatlich ein fester Betrag eingezahlt, die Zinsen wiederum werden an die Bank gezahlt. Wenn die Laufzeit des Beamtendarlehens abgelaufen ist, wird die Darlehenssumme mit einer Einmalzahlung getilgt. Bleibt dann noch ein Restbetrag übrig, darf der Kreditnehmer frei entscheiden, wofür er die übrige Summe ausgibt.

Das Beamtendarlehen bietet also den Staatsangestellten die Chance, trotz laufender Kredite aus der Vergangenheit eine Finanzierungshilfe zu erhalten. Die niedrigen Zinssätze und langen Laufzeiten bewirken jedoch, dass der Beamte, der ein solches Darlehen aufnimmt, nicht in eine Schuldenfalle gerät. So können notwendige Anschaffungen, Reparaturen oder auch Reisen finanziell tragbar gemacht werden, ohne ein Loch auf dem Konto zu schaffen.

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Der große Tag der Hochzeit und seine Finanzierung

„Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.“ – dieses Zitat beschreibt wohl ziemlich genau die Vision vieler Paare, die sich gemeinsam auf ihre Hochzeit vorbereiten. Die Liebe ist es, die im Mittelpunkt dieses großen Tages stehen soll. Durch die rosarote Brille sehen die zukünftige Braut und der Bräutigam in spe sich selbst schon auf der Tanzfläche den Hochzeitswalzer tanzen, Hand in Hand die pompöse Torte anschneiden und im nostalgischen Oldtimer die Location anfahren. Die ganze Familie und viele Freunde sollen an dem wichtigen Fest teilnehmen und am Ende des Tages sagen können: „Das war die schönste Hochzeit, die ich je besucht habe!“.

Eine Hochzeit als finanzielles Großprojekt

Was noch im Moment der Verlobung so romantisch scheint, wird innerhalb kürzester Zeit zum Mammutprojekt. Nicht nur die Organisation einer Hochzeit, sondern vor allem auch die Finanzierung verschlägt vielen, besonders jungen Paaren den Atem. Vielen Verliebten ist gar nicht bewusst, was alles geplant und bezahlt werden muss: es fängt an mit der Ausstattung der Braut und des Bräutigams, der Buchung einer Location und der Verpflegung der (möglichst zahlreichen) Gäste an und endet mit vermeintlichen Kleinigkeiten wie Einladungen, Dekorationen und musikalischer Begleitung in Form eines DJs oder einer Live-Band. Im Durchschnitt können da schon einmal 10.000 Euro anfallen – nach oben sind finanziell natürlich keine Grenzen gesetzt, während bei einem niedrigeren Budget schon mal auf einige schöne Details verzichtet werden muss.

Die Hochzeitsplanung: mögliche Sparmaßnahmen und kreative, ausgefallene Ideen

Doch was ist wirklich wichtig an dem Tag, auf den manche Paare Jahre lang hinfiebern? Welche Anschaffungen müssen getätigt werden und wo kann man vielleicht sogar sparen, ohne große Abstriche machen zu müssen?
Als die größten Kostenblöcke einer Hochzeit gelten die Ausstattungen des Brautpaars und die Bewirtung der Gäste. Hochzeitsplaner, die mit Paaren zusammenarbeiten, denen ein weniger großes Budget zur Verfügung steht, raten gern dazu, das eigene nähere Umfeld zu mobilisieren. Das bedeutet: fragen Sie im Freundes- und Bekanntenkreis nach den Dingen, die Ihnen noch für Ihren großen Tag fehlen, die Sie aber nicht zwingend neu kaufen möchten. Überlegen Sie, ob Sie für Ihre Hochzeit wirklich ein teures, neues Kleid kaufen möchten, oder ob es nicht auch reicht, ein schönes und einzigartiges gebrauchtes Kleid in einem schickeren Second-Hand-Laden zu kaufen. Ihre Schwester, Mutter oder beste Freundin hat vielleicht noch ein edles paar Schuhe, die Sie selbst an ihrem Hochzeitstag getragen hat? Scheuen Sie sich nicht, sich mal umzuhören. Vor allem für enge Freunde und Verwandte kann es oft eine große Ehre sein, Ihnen ein Kleidungsstück für Ihren großen Tag zu leihen.

Auch bei bestimmten Dienstleistungen ist es sinnvoll, zunächst zu überlegen, ob man entsprechende Freunde oder Bekannte hat, die einem aushelfen können. Floristen, Friseure, Visagisten, Gastronomen, DJ’s… - meistens gibt es jemanden, der sich beispielsweise anstelle eines Hochzeitsgeschenks mit seinem Hobby oder natürlich auch seinem Job gern auf Ihrer Hochzeit einbringen würde. Oft gibt es auch viele kreative Bastler im eigenen Umfeld, die sich freuen würden, Ihnen bei der Dekoration der Hochzeitslocation helfen zu können. Apropos basteln: im Internet finden Sie viele DIY-Anleitungen zu Dingen wie Einladungs- oder Tischkarten. Basteln spart nämlich nicht nur Geld, sondern macht in guter Gesellschaft auch ziemlich viel Spaß und verleiht Ihrer Hochzeit eine ganz besondere, persönliche Note.

Die größte Hürde: die Finanzierung

Doch zurück zur Finanzierung selbst. Manche Dinge dürfen bei einer Hochzeit, die in Erinnerung bleiben soll, einfach nicht fehlen. Auf eine schöne Location – sei es eine gemütliche Gaststätte, ein großer Festsaal oder sogar ein pompöses Schloss – kann eine gelungene Feier nicht verzichten.
Aber nur wenige Paare können jahrelang für ihren großen Tag sparen und die Zeiten, in denen die Brauteltern den größten Teil der Hochzeit bezahlt haben, sind auch vorbei. Auch wenn viele Eltern und Großeltern noch für die Heirat ihrer Kinder und Enkel sparen, möchten viele Paare auch schlichtweg nicht, dass jemand anderes für ihr Fest aufkommt. Deshalb ist es mittlerweile üblich, die Gäste darum zu bitten, von großen und kleinen Hochzeitsgeschenken abzusehen und stattdessen einfach Geld zu schenken. Bei Freunden und Bekannten läuft es da meistens auf 50 bis 100 Euro hinaus, im Verwandtenkreis darf es auch etwas mehr sein. Je nach der Menge der eingeladenen Gäste kommt also auf diesem Wege schon einiges an Geld zusammen.

Das Beamtendarlehen als Finanzierung des ganz großen Tages

Viele Paare nehmen allerdings auch einen Kredit auf, mit dem sie die Kosten der Hochzeit decken können. Für Beamte und Angestellte des öffentlichen Diensts bietet sich da eine spezielle Form eines Darlehens an: das Beamtendarlehen. Dieses Darlehen zeichnet sich vor allem durch niedrige Zinsen und lange Laufzeiten aus: Die Beamten, die diese spezielle Kreditform in Anspruch nehmen, haben oft bis zu 20 Jahre Zeit, den geliehenen Betrag zurückzuzahlen – jedoch werden die monatlichen Raten nicht, wie es zum Beispiel bei einem Beamtenkredit der Fall ist, an die Bank direkt zurückgezahlt, sondern zunächst an eine Kapital- oder Rentenversicherung.

Der monatliche Betrag, der an die jeweilige Versicherung gezahlt wird, hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Gesundheitszustand oder dem Eintrittsalter des Kreditnehmers ab – so kann die Versicherung sicherstellen, dass es am Ende der Laufzeit des Darlehens keine Probleme mit der Tilgung gibt. Zuletzt wird dann das Kapital, das durch die Zahlungen an die Versicherung angespart wurde, als Einmalzahlung getilgt.

„Mit Geld kann man vieles kaufen, doch nicht die Liebe.“

Der Hochzeitstag eines Paares sollte ganz im Zeichen der Liebe stehen und nicht von den Problemen der Finanzierung überschattet werden. Deshalb macht es für Beamte, die den Bund der Ehe schließen möchten, durchaus Sinn, von ihrer hohen Bonität und ihren soliden Arbeitsverträgen einen Vorteil zu ziehen und das rentable Beamtendarlehen in Anspruch zu nehmen. So können sie ganz unbeschwert den Hochzeitstag und die Flitterwochen planen, ohne danach durch einen Kredit im Alltag zu leiden oder schon während der Hochzeit Abstriche machen zu müssen. Das Beamtendarlehen ermöglicht es mit seinen angenehmen Rahmenbedingungen nämlich dem Beamten, den geliehenen Betrag in kleinen Raten über einen langen Zeitraum zurückzuzahlen – ohne dabei hohe Zinssätze in Kauf nehmen zu müssen.

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Die Zweitimmobilie: entspannte Urlaube und finanzielle Vorzüge

Ob im sonnigen Italien, im idyllischen Schweden oder an der schönen Nordsee - immer mehr Deutsche erfüllen sich den Traum von einer Zweitimmobilie. Die Motivationen für den Kauf eines zweiten Hauses oder einer weiteren Wohnung sind dabei ganz verschieden. Während die einen sich für ein schönes Ferienhaus interessieren, in dem sie ihren Ruhestand genießen können, sehen andere den Kauf einer Zweitimmobilie als finanzielle Investition. Wieder andere kaufen sich innerhalb Deutschlands eine zweite Wohnung, die näher an ihrem Arbeitsplatz gelegen ist – so können sie flexibler und effektiver planen und arbeiten.

Und der Trend zur Zweitimmobilie hat seine Gründe: Immobilien-Finanzierungen sind aktuell so günstig wie schon lange nicht mehr. Auch die Finanzkrise in vielen Ländern schreckt kaum Käufer ab, sondern wird eher als Möglichkeit gesehen, an günstige und gut gelegene Immobilien zu gelangen. Da es außerhalb vom Immobilienmarkt kaum rentable Anlagealternativen gibt, sehen viele Investoren ihre Chance in Grundstücken, Häusern oder Wohnungen.

Doch auch Privatpersonen profitieren von der aktuellen Situation. Bei dieser Personengruppe wird meist der Fokus auf den Kauf eines schönen und gemütlichen Hauses im liebsten Urlaubsdomizil gelegt, in dem dann die eigenen Ferien verbracht werden können. Auf diesem Wege kann außerdem die oft mühselige Suche nach einem Hotel umgangen werden. Wer in seiner Zweitimmobilie nicht nur selbst Urlaub machen möchte, sondern auch einen finanziellen Vorteil aus ihr ziehen will, kann sie bestenfalls auch noch vermieten.

Was Sie beim Kauf einer zweiten Immobilie beachten sollten

Aber wie funktioniert das alles eigentlich? Was muss beim Kauf Zweitimmobilie beachtet werden und wie vermietet man seine Zweitimmobilie?
Wie bei jeder großen Kaufentscheidung ist es zunächst wichtig, sich über seine Beweggründe  im Klaren zu sein. Man sollte sich ins Gedächtnis rufen, warum man eine zweite Immobilie kaufen möchte, wie oft man sie selbst besuchen will und wie wichtig einem der finanzielle Ertrag ist, den man damit erzielen möchte. Wenn man sich über diese Aspekte klargeworden ist, ist es häufig sinnvoll, sich zunächst an einen ortskundigen Makler zu wenden, der über Informationen über das mutmaßliche Wohnviertel verfügt. Sprechen Sie mit Anwohnern sowie Passanten und informieren Sie sich über infrastrukturelle Begebenheiten, um später, wenn Sie den Kaufvertrag abgeschlossen haben, nicht eine böse Überraschung erleben zu müssen. Falls Sie die Immobilie vermieten möchten, sollten Sie sich über die Nachfrage nach Mietobjekten in der jeweiligen Region informieren. Zudem sollte in Betracht gezogen werden, inwiefern die verschiedenen Jahreszeiten die Beliebtheit der Region, in der sich die Immobilie befindet, einen Einfluss auf ihre Beliebtheit haben könnten – ein saisonal bedingter Leerstand führt natürlich zu erheblichen finanziellen Verlusten und sollte unbedingt vermieden werden!

Sollten Sie allein auf den Eigengebrauch Ihrer Zweitimmobilie bedacht sein, gibt es noch einige andere Faktoren, die Sie beim Kauf beachten sollten. Möchten Sie im Alter in der Immobilie ihren Ruhestand genießen? Dann sollten Sie nach barrierefreien Objekten Ausschau halten. Außerdem ist es in dem Fall sinnvoll, die infrastrukturellen Bedingungen, wie die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zu Supermärkten und Drogerien sowie Krankenhäuser, mit in Ihre Kaufentscheidung einfließen zu lassen.

Es kann also festgehalten werden: oft ist es durchaus sinnvoll, in eine Immobilie zu investieren. Wichtig ist es jedoch, im Vorfeld den Zustand und die Lage des Objektes zu prüfen, um sich selbst vor einem finanziellen Horrortrip zu schützen.

Die Finanzierung

Apropos Finanzen: Bei der Finanzierung der Zweitimmobilie gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf die Sie als Privatkäufer oder Investor zurückgreifen können. Einerseits ist es möglich, Ihre Zweitimmobilie durch eine Hypothek auf Ihren Erstwohnsitz abzubezahlen. Dabei sollten Sie die verschiedenen Kreditmodelle vergleichen und dann entscheiden, welches Modell am besten zu  Ihrer persönlichen finanziellen Situation passt.
Wenn Sie jedoch davon überzeugt sind, dass Sie die Immobilie direkt vollständig bezahlen können, sollten Sie trotzdem zuerst alle möglichen Kostenpunkte durchgehen und mögliche Mängel, die renoviert werden müssen, auflisten. Dabei sollten Sie sichergehen, dass Ihnen in Notfällen auch nach dem Immobilienkauf noch ausreichend Geld zur Verfügung steht – denn vor allem bei älteren Immobilien kommt es häufig vor, dass noch eine ganze Menge Geld, Zeit und Energie investiert werden muss. Machen Sie sich das unbedingt vorher klar!

Das Beamtendarlehen als finanzielle Unterstützung

Für eine Berufsgruppe bietet sich der Immobilienkauf besonders an: die Beamten. Diese können nämlich von dem sogenannten Beamtendarlehen profitieren. Das Darlehen zeichnet sich vor allem durch lange Laufzeiten und niedrige Zinsen aus: Die Beamten, die diese spezielle Kreditform in Anspruch nehmen, haben oft bis zu 20 Jahre Zeit, den geliehenen Betrag zurückzuzahlen – jedoch werden die monatlichen Raten nicht, wie es zum Beispiel bei einem Beamtenkredit der Fall ist, an die Bank direkt zurückgezahlt, sondern zunächst an eine Kapital- oder Rentenversicherung.
Der monatliche Betrag, der an die jeweilige Versicherung gezahlt wird, hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Gesundheitszustand oder dem Eintrittsalter des Kreditnehmers ab – so kann die Versicherung sicherstellen, dass es am Ende der Laufzeit des Darlehens keine Probleme mit der Tilgung gibt. Zuletzt wird dann das Kapital, das durch die Zahlungen an die Versicherung angespart wurde, als Einmalzahlung getilgt.

Falls Sie also verbeamtet sind und darüber nachdenken, sich eine Zweitimmobilie zuzulegen, macht es durchaus Sinn, das Beamtendarlehen in Anspruch zu nehmen. Dank der langen Laufzeiten und der niedrigen Zinssätze können Sie so zum Beispiel in den Genuss einer gemütlichen Ferienwohnung im sonnigen Süden Europas kommen, ohne im Alltag davon erheblich belastet zu werden. Wenn Sie Ihr Objekt dann auch noch vermieten, kann die Zweitimmobilie sogar noch als kleine Finanzspritze dienen!

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