News zum Beamtendarlehen der Nürnberger

Beamtendarlehen: Alle W-Fragen auf einen Blick

Was ist ein Beamtendarlehen?

Ein Beamtendarlehen ist ein Ratenkredit, welcher von Beamten oder Personen mit einem ähnlichen Anstellungsverhältnis in Anspruch genommen werden kann. Die Laufzeit beträgt zwischen 12 und 20 Jahren – je nach Wunsch. Dabei variiert die Höhe der Monatsraten je nach Laufzeitdauer und gewähltem Darlehensbetrag. Wie bei allen anderen Kreditarten, wird auch beim Beamtendarlehen der Darlehensbetrag verzinst. Außerdem ist das Beamtendarlehen an eine Lebens- oder Rentenversicherung gebunden, dessen Laufzeit und Höhe der des Darlehens beträgt. Der Darlehensnehmer zahlt also monatlich in die Lebensversicherung ein. Erst am Ende der Laufzeit werden die Schulden mit dem angesparten Kapital bei der Bank getilgt. 

Wer kann ein Beamtendarlehen in Anspruch nehmen?

Wie der Begriff „Beamtendarlehen“ schon verrät, eignet sich dieser Kredit vor allem für Beamte, Angestellte im Öffentlichen Dienst, sowie Akademiker in Vollzeit, die bestenfalls schon fünf Jahre beschäftigt sind. Diese Berufsgruppen punkten mit finanzieller Sicherheit und können entsprechend von einem Beamtendarlehen profitieren, der im Vergleich zu anderen Krediten mit Zinsvorteilen und relativ geringen Monatsraten punktet.

Wo kann ein Beamtendarlehen abgeschlossen werden?

Neben dem traditionellen Weg zur Bank, gibt es heute eine bequemere Variante, um ein Beamtendarlehen abzuschließen. Im digitalen Zeitalter kann ein Darlehen schnell und unkompliziert online beantragt werden. Die Anfrage dauert bis zu einer Minute und es wird ein individuelles Angebot zugeschickt. Nach Einreichung der Selbstauskunft sowie der Gehaltsabrechnung wird ein Vertrag nach Hause geschickt, der schnell unterschrieben und zurückgesendet werden kann. Bald ist der Kreditbetrag schon auf dem Bankkonto des Kreditnehmers.

Warum gerade ein Beamtendarlehen?

Beamte haben aufgrund ihres sicheren Arbeitsverhältnisses und des relativ hohen Grundeinkommens besondere Vorteile gegenüber anderen Berufsgruppen. Der Beamtenkredit bietet besonders günstige Konditionen an. So können hohe Kreditsummen gefordert werden, die eine lange Laufzeit haben. Die zu zurückzahlende Geldsumme wird in monatlichen Raten abgehalten, die sich aus der Tilgungsrate und dem vertraglich festgelegten Zinssatz zusammensetzt. Die Zinssätze sowie die Monatsraten sind, im Vergleich zu anderen Kreditformen, relativ gering – auch bei einer höheren Darlehenssumme bis zu 80.000 Euro.

Wofür ein Beamtendarlehen?

Jeder hat Ziele und Wünsche im Leben, die erfüllt werden wollen. Die Einsatzbereiche des Beamtendarlehens sind nahezu grenzenlos. Ob die Anschaffung eines Familienwagens, die Renovierung des Hauses, eine Traumreise oder sogar die Ablösung von teureren Altschulden – der Kredit kann so manche Träume wahr werden lassen.  

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Beamtenkredit vs. Beamtendarlehen

Was sind Ihre Zukunftspläne, wovon träumen Sie und welche Wünsche liegen Ihnen am Herzen? Ob die Finanzierung eines Traumurlaubes, der Kauf eines Neuwagens oder die Sanierung der eigenen vier Wände – mit dem nötigen Geld lässt sich so einiges realisieren. Das Leben besteht schließlich nicht nur aus Sparmaßen; manche Träume wollen erfüllt werden. Doch sind wir mal ehrlich: Das Geld ist trotz harter Arbeit rar und reicht für größere Anschaffungen oft nicht aus. Viele sträuben sich allerdings gegen Kredite, da sie auf Dauer teuer und belastend werden können. Nicht für Beamte oder andere Angestellte des öffentlichen Dienstes! Für diese Berufsgruppen gibt es besondere Konditionen, da sie gute Bonitätskriterien erfüllen, ein hohes Einkommen und ein fast unkündbares Arbeitsverhältnis vorweisen können.

Beamtenkredite oder Beamtendarlehen wurden auf diese Berufsgruppe angepasst und ermöglichen niedrige Zinsen, lange Laufzeiten und hohe Kreditsummen. Beide Finanzierungsmodelle sind im Vergleich zu anderen Kreditformen günstig und bieten viele Vorteile. Die Frage ist nun aber: Worin liegt der Unterschied zwischen einem Beamtenkredit und einem Beamtendarlehen?

  1. Ein Beamtenkredit ist nicht zweckgebunden, was bedeutet, dass der Kreditnehmer die Summe beliebig ausgeben darf. Bei einem Beamtendarlehen verhält es sich etwas anders, sollte der Verbraucher andere offene Schulden haben. Der Abschluss eines Beamtendarlehens setzt das Ablösen bereits bestehender Kredite voraus, was aber nicht ausschließt, dass ein Beamtendarlehen überhaupt abgeschlossen werden kann. Dies ist möglich, wenn der Kreditnehmer einwilligt, seine offenen Schulden zunächst mit der Darlehenssumme zu begleichen. Ist dies erfolgt, kann der restliche Betrag beliebig ausgegeben werden.
  2. Ein weiterer Unterschied betrifft die Zahlung der beiden Kreditformen. Beim Beamtenkredit erfolgt die Zahlung der Raten direkt an die Bank. Bei dem Beamtendarlehen wird das Darlehen während der Kreditlaufzeit in monatlichen Raten in eine Kapital-Lebens- oder Rentenversicherung eingezahlt. Dabei ist die Finanzierung endfällig, was bedeutet, dass die Schuld am Ende der Laufzeit getilgt wird und die Zinsen an die Bank abgeführt werden.
  3. Die Koppelung des Beamtendarlehens an die Lebensversicherung sichert die Familie des Schuldners im Falle eines frühzeitigen Todes oder anderen unerwarteten Ereignissen ab. Diese Sicherheit besteht beim Beamtenkredit nicht automatisch, weswegen eine kostenpflichtige Restschuldversicherung zur Absicherung abgeschlossen werden könnte.

Welches der beiden Finanzierungsmodelle für wen besser geeignet ist, ist letztendlich eine individuelle Entscheidung, die von den Bedürfnissen und der aktuellen Finanzsituation des Einzelnen abhängig ist.

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Umschuldung: Die Möglichkeiten eines Beamtenkredits

Die Ausgabemöglichkeiten eines Beamtenkredits sind vielfältig. Im Grunde genommen sind dem Kreditnehmer bei der Ausgabe seiner geliehenen Summe keine Grenzen gesetzt. Jeder Mensch hat Träume und Ziele im Leben: Warum verzichten, wenn es auch anders geht?

Erfahrungsgemäß werden Beamtenkredite für folgende Vorhaben ausgegeben:

  • Die Anschaffung eines Neuwagens
  • Die Renovierung des eigenen Hauses
  • Die Finanzierung eines Traumurlaubes
  • Die Absicherung der Ausbildung der Kinder
  • Die Anschaffung von Produkten wie Möbel, Fernseher, usw.

In manchen Fällen wird ein Beamtenkredit in Anspruch genommen, um eine Umschuldung von bereits bestehenden Krediten zu vollziehen. Einen Kredit mit einem anderen Kredit tilgen – warum kann dies sinnvoll sein? Grundsätzlich gilt: Eine Umschuldung ist angebracht, wenn die Zinskosten des neuen Kredits oder Darlehens so gering sind, dass trotz einer Vorfälligkeitsentschädigung noch Geld gespart werden kann. Beamte haben den Vorteil, dass sie eine gute Bonität vorweisen und somit von besonders günstigen Krediten profitieren können. Die Zinssätze eines Beamtenkredits sind in der Tat im Vergleich zu anderen Kreditformen sehr niedrig, sodass sich ein solcher Kredit für eine Umschuldung gut eignen kann. Besonders häufig ist die Umschuldung von Dispositions- und Ratenkrediten. Dispositionskredite sind in der Regel teuer, zumal die Zinsen, die bei einer Überziehung anfallen, sehr hoch sind (ca. 10 % p.a.). Auch gewöhnliche Ratenkredite sind mit hohen Zinskosten verbunden. Wurden in der Vergangenheit sogar mehrere Ratenkredite abgeschlossen, kann eine gleichzeitige Umschuldung der Verbindlichkeiten auf einen günstigen Beamtenkredit sehr entlastend sein. Die Gesamtkreditkosten sinken und Beamte sparen eine Menge Geld. Neben der Kostenreduktion ergibt sich ein weiterer Vorteil: Der Verbraucher kann durch die Zusammenfassung mehrerer Kredite einen besseren Überblick über seine Schulden behalten. So kann besser geplant und wichtige Rückzahlungen nicht übersehen werden.

Was viele nicht wissen: Die Aufnahme eines Beamtendarlehens setzt sogar die Begleichung noch offener Schulden voraus. Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann der restliche Betrag erst beliebig ausgegeben werden. Ein Beamtenkredit hingegen kann unabhängig von anderen Schulden abgeschlossen werden, da er nicht zweckgebunden ist. Der Ausgabe der Kreditsumme sind keine Grenzen gesetzt.

In jedem Fall gilt allerdings: Bei guter Kalkulation kann eine Umschuldung eine gute Lösung sein, um alte mit hohen Zinsen verbundene Kredite abzulösen.

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Was unterscheidet den Beamtenkredit vom herkömmlichen Ratenkredit?

Fast jedes Kreditinstitut wirbt heutzutage mit einem Beamtenkredit. Vergleicht man die Angebote fällt jedoch schnell auf, was sich hinter dem Wort verbirgt, ist meist sehr unterschiedlich. „Beamtenkredit“ ist kein festgesetzter Begriff und nicht an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Werben kann damit also erst mal jeder. Alle Angebote haben gemein, dass sie sich ausschließlich an einen bestimmten Personenkreis richten. Immer sind darin Beamte eingeschlossen. In den meisten Fällen, können aber auch Beamte auf Probe oder Angestellte im öffentlichen Dienst, zum Beispiel Richter, Akademiker oder Berufssoldaten, die Angebote nutzen. Wer genau Anspruch auf einen Beamtenkredit hat, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Im Grunde handelt es sich beim Beamtenkredit um eine bestimmte Art des Ratenkredits. Wie bereits erwähnt, richtet er sich an eine bestimmte Personengruppe. Da diese eine gute Bonität besitzt, die auf einem nahezu unkündbaren Arbeitsverhältnis und einem verhältnismäßig hohen Einkommen beruht, kann die Bank besonders günstige Konditionen anbieten. Konkret bedeutet das, die Bank geht mit der Vergabe eines Kredits an Beamte ein relativ geringes Risiko ein und genehmigt somit im Allgemeinen hohe Kreditsummen, lange Laufzeiten und niedrige Zinsen. So liegt die durchschnittlich genehmigte Kredithöhe bei etwa dem 24-fachen des Nettoeinkommens und die Laufzeiten können bis zu 20 Jahre betragen.

Was die Tilgung der Kreditsumme angeht, so ähneln sich Beamten- und Ratenkredit. In beiden Fällen zahlt der Kreditnehmer eine monatliche Rate an die Bank, die sich aus der Tilgungsrate und einem vertraglich festgelegten Zinssatz zusammensetzt. Hierbei unterscheidet sich der Beamtenkredit vom Beamtendarlehen. Häufig werden diese beiden Begriffe synonym verwendet, das führt jedoch schnell zu Verwechslungen. Beamtendarlehen sind endfällige Finanzierungen. Das heißt, die Tilgung des Darlehens erfolgt erst nach Ablauf der Laufzeit. Die für die Tilgung benötigte Summe wird monatlich in eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung eingezahlt. An diese Versicherung wird die Aufnahme des Darlehens gekoppelt. Versicherungssumme und Darlehenssumme stimmen also miteinander überein.

Letztlich sind Beamtenkredite in der Regel zweckungebunden. Der Kreditnehmer kann also frei über die ihm geliehene Geldsumme verfügen. Ratenkredite sind hingegen meist auf eine bestimmt Verwendung festgelegt.

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