News zum Beamtendarlehen der Nürnberger

Der Beamtenkredit in Zahlen

Beamtendarlehen und -kredite locken stets mit langen Laufzeiten, niedrigen Zahlungsraten und hohen Kreditsummen. Aber was genau bedeutet hier „lang“, „niedrig“ und „hoch“? Und wie sehen die Konditionen eines solchen Kredites oder Darlehens letztlich im direkten Vergleich zu herkömmlichen Krediten und Darlehen aus? Damit diese Art des Kredits oder Darlehens greifbarer wird, lassen wir hier Zahlen sprechen, statt mit schwammigen Floskeln um uns zu werfen.

Grundsätzlich bemisst sich die genehmigte Kreditsumme am Nettogehalt des Kreditnehmers. In der Regel werden bei Beamtenkrediten und -darlehen Kredite bewilligt, deren Summen dem 20-24fachen des Nettogehalts entsprechen. Im Vergleich dazu liegen die genehmigten Kreditsummen für Angestellte im üblichen Ratenkredit meist beim 6-25fachen des Nettogehalts. Konkret können also bei einem Beamtenkredit je nach Gehalt Kredite von über 100.000 Euro aufgenommen werden. Natürlich ist die Höhe der bewilligten Summe auch abhängig vom Anbieter. Die höchstmöglichen Kreditsummen variieren hier zwischen 50.000 und 120.000 Euro. Damit liegen die Höchstsummen erheblich über den angebotenen Höchstsummen bei Ratenkrediten. Diese liegen durchschnittlich bei um die 50.000 Euro.

Die Laufzeiten bei Beamtenkrediten und -darlehen können auf bis zu 20 Jahre festgesetzt werden. Durchschnittlich liegen sie bei 10-20 Jahren und stehen natürlich in Abhängigkeit zur Kreditsumme und der Höhe der Zahlung, die der  Kreditnehmer monatlich aufbringen kann. Die Laufzeiten von Ratenkrediten werden im Allgemeinen nicht in Jahren, sondern in Monaten angegeben. Hieran zeigt sich, dass sie grundsätzlich auf eine kürzere Dauer angelegt sind. Die Regel sind maximale Laufzeiten von 84 Monaten, sprich 7 Jahren. 

Letztlich bedingen sich die drei Aspekte Kreditsumme, monatliche Zahlungen und Laufzeit selbstverständlich gegenseitig. Je höher die Kreditsumme, desto länger meist die Laufzeit, damit die monatliche Zahlung relativ gering bleibt. Wer monatlich bereit ist etwas tiefer in die Tasche zu greifen, der kann eine kürzere Laufzeit bei gleichbleibender Kreditsumme wählen. Die Höhe der durchschnittlichen monatlichen Zahlungen ist also schwer zu benennen und vom persönlichen Konzept abhängig. Ist man auf der Suche nach einem passenden Kredit, sollte man unbedingt Zahlen, Daten und Fakten zu den einzelnen Anbietern und Angeboten vergleichen, um die bestmögliche Option für sich zu finden.

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Das Zauberwort heißt Bonität

Wer einen Kredit oder ein Darlehen aufnehmen möchte, muss sich zunächst einer harten Prüfung der Kreditinstitute unterziehen und im Fall einer Bewilligung des Kredits meist strikte Auflagen des Kreditinstituts auf sich nehmen. Hier kommt ein wesentlicher Faktor zum tragen: die Bonität. Ob ein Kredit genehmigt wird, ist von der Zahlungsfähigkeit und -bereitschaft des Kreditnehmers abhängig. Man nennt diese Zahlungsfähigkeit und -bereitschaft in der Fachsprache Bonität.

Im Vordergrund steht für das Kreditunternehmen immer die eigene Absicherung. Je unsicherer beispielsweise das Arbeitsverhältnis, desto größer das Risiko, dass Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen werden kann und das Kreditinstitut somit auf seinen Schulden sitzenbleibt. Um dies zu vermeiden, wird die Bonität vor einem Vertragsabschluss genauestens überprüft. Dabei wird vordergründig ermittelt, wie es um den Gehalt des Kreditnehmers, seine Jobsituation und seine allgemeinen finanziellen Situation steht. Neben der Überprüfung dieser sogenannten materiellen oder auch wirtschaftlichen Bonität, ist zusätzlich die persönliche Bonität relevant. Hierbei geht es um die Bereitschaft des Kunden, seinen Zahlungen ordnungsgemäß und fristgerecht nachzukommen. Dabei wird vor allem das Zahlungsverhalten aus der Vergangenheit unter die Lupe genommen. Wurden Rechnungen stets direkt beglichen oder wurden regelmäßig Zahlungsverzögerungen festgestellt? Kam es vielleicht sogar häufiger zu Zahlungsrückständen und der Kreditnehmer musste mehrmals abgemahnt werden? In solchen Fällen wird das Kreditunternehmen aufmerksam. Maximal mögliche Kreditsumme, Laufzeit und Höhe der Tilgungsraten werden vom Kreditinstitut ebenfalls in Abhängigkeit der Bonität genehmigt.

Beamte verfügen über ein nahezu unkündbares Arbeitsverhältnis. Gleichzeitig bleiben sie, anders als Beschäftigte des freien Marktes, von wirtschaftlichen Krisen weitgehend verschont und  sind durch ihren Arbeitgeber in großem Maße abgesichert. Zudem besitzen sie ein, in den meisten Fällen relativ hohes, regelmäßiges Einkommen. Beamte haben daher im Allgemeinen eine gute Bonität. Damit sind sie für Kreditinstitute die idealen Kunden. Belohnt wird diese gute Bonität mit besonders günstigen Konditionen. In den sogenannten Beamtenkrediten und -darlehen, die sich speziell an Beamte richten, werden lange Laufzeiten, hohe Kreditsummen und gleichzeitig niedrige Tilgungsraten offeriert. Der Kreditnehmer bleiben somit große finanzielle Handlungsspielräume offen und die Belastung durch den Kredit bleibt verhältnismäßig gering.

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Das Beamtendarlehen: hohe Sicherheit, niedrige Belastung

Das Gefühl von Sicherheit ist ein wesentlicher Faktor bei der Bewertung von Lebensqualität und gehört zu den elementaren Grundbedürfnissen der Menschen. Laut Werte Index 2016, einer Analyse zum Diskurs über gesellschaftliche Werte im Internet, gewinnt der Wert „Sicherheit“ seit den letzten Jahren wieder vermehrt an Bedeutung und selbst bei jungen Menschen ist das Sicherheitsbedürfnis trotz der guten wirtschaftlichen Situation Deutschlands im internationalen Vergleich erstaunlich hoch. Insbesondere wenn es um die eigenen Finanzen geht, spielt Sicherheit meist eine fundamentale Rolle. Besonders attraktiv sind daher Finanzierungsmodelle die nicht nur mit günstigen Konditionen locken, sondern auch wenige Risiken für den Kreditnehmer mit sich bringen.

Beamte, Beamte auf Probe und Angestellte des öffentlichen Dienstes genießen in Bezug auf dieses Thema auf Grund ihres sicheren Arbeitsverhältnisses besondere Vorzüge bei vielen Banken. Das von vielen Kreditinstituten angebotene Beamtendarlehen bietet eine ideale Kombination aus vorteilhaften Konditionen wie niedrigen Zinsen, langen Laufzeiten oder hohen Darlehenssummen und Sicherheiten für die Kunden. Es wird zusammen mit einer Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen. Das bedeutet, der Darlehensnehmer zahlt monatlich in die Lebensversicherung ein und erst zum Ende der Laufzeit wird mit dem angesparten Kapital die Schuld bei der Bank getilgt. Die Lebensversicherung wird in Höhe des Darlehens abgeschlossen. Somit  ist im Falle eines Ablebens des Darlehensnehmers dessen Familie automatisch abgesichert. Zusätzlich bieten viele Kreditinstitute die Möglichkeit mit dem Beamtendarlehen auch die Berufsunfähigkeit zu versichern. Sollte es durch einen Unfall dazu kommen, dass der Darlehensnehmer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, entfallen alle weiteren Ratenzahlungen und die Gefahr eines finanziellen Ruins wird unterbunden.  

Das Beamtendarlehen ermöglicht zudem durch die langen Laufzeiten von bis zu 20 Jahren sehr niedrige monatliche Tilgungs- und Zinsraten. Der Darlehensnehmer muss daher nur eine geringe monatliche finanzielle Belastung in Kauf nehmen und bewahrt sich einen relativ großen finanziellen Freiraum.

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Wofür kann ein Beamtendarlehen oder ein Beamtenkredit verwendet werden?

Ein neues Motorrad, die Küche im Landhausstil oder direkt das ganze Traumhaus - Ein Beamtendarlehen oder ein Beamtenkredit mit seinen günstigen Konditionen wie niedrigen Zinsen, der langen Laufzeit und den hohen Kreditsummen rückt sowohl kleine als auch ganz große Träume endlich in greifbare Nähe. Aber wofür darf ein solches Darlehen oder ein solcher Kredit eigentlich verwendet werden?

Bei dieser Frage ist es wichtig, zwischen Beamtendarlehen und Beamtenkredit zu unterscheiden. Der Beamtenkredit ist ein nicht zweckgebundener Ratenkredit und kann somit für so gut wie jede Anschaffung verwendet werden. Dem Kreditnehmer sind also, sofern er Beamter, Beamter auf Probe oder Angestellter im öffentlichen Dienst ist, bei der Umsetzung seiner lang gehegten Träume tatsächlich kaum Grenzen gesetzt. Anders das Beamtendarlehen. Zwar ist auch dieses de facto nicht zweckgebunden, jedoch ist eine Bedingung zur Genehmigung des Darlehens, das Ablösen aller bereits bestehenden Kredite. Die festgelegte Darlehenssumme muss also zunächst dafür verwendet werden, noch offene Schulden zu begleichen.

Allerdings gilt es auch hier, einige Ausnahmen zu beachten. Häufig sind Finanzierungen mit einem materiellen Gegenwert wie Immobilien- oder Autokredite nicht in dieser Regel inbegriffen. Sie gelten als nicht ablösepflichtig. Auch Null-Prozent-Finanzierungen, wie man sie zum Beispiel häufig bei großen Elektrofachgeschäften angeboten bekommt, sind von der Ablöseregel ausgeschlossen.

Hat ein Darlehensnehmer keine abzulösenden Kredite, so ist er, wie der Kreditnehmer, ganz frei in der Verwendung der geliehenen Summe. Mit einem Beamtenkredit oder -darlehen vergleichbar vorteilhafte Konditionen erhält man bei Ratenkrediten meist nur in Verbindung mit einer Einschränkung des Verwendungszweckes des Geldes. Diese Einschränkung findet man bei Beamtendarlehen und Beamtenkrediten nicht. Sie vereinen somit günstige Konditionen mit Flexibilität in Bezug auf den Verwendungszweck, was sie zu einer besonders attraktiven Finanzierungsmöglichkeit macht.

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