News zum Beamtendarlehen der Nürnberger

Der öffentliche Sektor: ein Berufsfeld im Wandel

Der Beruf des Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes wird häufig als langweilig, veraltet und eintönig eingeschätzt – dabei sind die sogenannten Staatsdiener für viele spannende Aufgaben verantwortlich. Dazu kommen verschiedene finanzielle Vorzüge und Sicherheiten, die eine Beschäftigung im Staatsdienst für viele junge Menschen auch heute noch sehr attraktiv machen.

Denn die Jobs des Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes zeichnen sich durch viel mehr aus als eintöniges Aktensortieren. Ob bei der Polizei, als Lehrer in der Schule oder bei der Bundesbank – viele Beamtenlaufbahnen warten mit einer hohen Vielfältigkeit und einer Menge Möglichkeiten zur Weiterbildung auf. Auch die Jobs in der Verwaltung, die bislang mit einem besonders schlechten Ruf zu kämpfen hatten, bieten mittlerweile abwechslungsreiche berufliche Laufbahnen für kreative und technikbegeisterte Köpfe mit Talent für Führungsaufgaben. Engagierte Mitarbeiter bekommen in diesem Berufsfeld die Chance, sich eigenständig oder im Team an neuen Projekten auszutoben. Dabei werden sie jedoch weniger stark mit den Risiken konfrontiert, denen die Unternehmen der freien Wirtschaft ausgesetzt sind. Der Beruf des Beamten oder Angestellten des Öffentlichen Dienstes bringt also viele spannende Aufgaben mit sich, bietet aber gleichzeitig eine hohe finanzielle Sicherheit.

Vorangeschrittene Digitalisierung als Schwierigkeit im Öffentlichen Dienst

Doch gewissen Hinsichten sind die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes auch problematischen Schwierigkeiten ausgesetzt. Die flächendeckende Einführung der E-Akte und E-Rechnung läuft in Deutschland beispielsweise nur sehr schleppend an: Die Behörden klagen unter anderem über eine veraltete technische Ausstattung, erheblichen Personalmangel und eine damit einhergehende Überforderung sowie eine fehlende Vernetzung untereinander. Es werden Maßnahmen zur digitalen Weiterbildung der Staatsdiener benötigt, damit die Kommunen und Ämter die sich wandelnden Aufgaben weiterhin effizient bewältigen können. Schulungen und Seminare, die die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes in Sachen Digitalisierung fördern, könnten das Berufsfeld außerdem auch wieder interessanter für junge Menschen machen, die vor der Wahl einer Ausbildung oder eines Studiums stehen.

Der Beamtenstatus: berufliche und finanzielle Sicherheit

Wenn es also im öffentlichen Sektor zu einem Umdenken sowie einem Aufbrechen veralteter Strukturen kommen sollte, würde dieser mit Sicherheit wieder an Beliebtheit dazugewinnen. Denn grundsätzlich gibt es eine Vielzahl an Faktoren, die für den Beruf eines Beamten oder Angestellten des Öffentlichen Dienstes sprechen: Die Verbeamtung auf Lebenszeit führt beispielsweise zu einer Unkündbarkeit des Arbeitnehmers. Des Weiteren kommen die Staatsdiener in den Genuss einer privaten Krankenversicherung und eines in der Regel großzügigen Ruhegehaltes. Zuletzt halten Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes bei einer Kreditvergabe einen vorteilhaften Sonderstatus inne: Sie können ein sogenanntes Beamtendarlehen in Anspruch nehmen, welches mit sehr guten Konditionen einhergeht.

Das Beamtendarlehen

Das Beamtendarlehen ist im Grunde ein gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen. Dabei macht es Sinn, sich vor dem Abschluss des Darlehens von einem Finanzexperten des Kreditinstituts bezüglich der Konditionen des Darlehens beraten zu lassen: In diesem Gespräch wird auf Basis der finanziellen und beruflichen Gegebenheiten des Kreditnehmers beispielsweise besprochen, wie hoch die Kreditsumme maximal sein sollte und welche Laufzeit sich am besten eignet, um das geliehene Geld wieder zurückzuzahlen.

Niedrige Zinssätze, lange Laufzeiten

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist. Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Nettokreditbetrag von 20.000,00 € und einer Laufzeit von 10 Jahren beträgt der gebundene Sollzinssatz 3,92 % p.a. und der effektive Jahreszins 3,99 % p.a. Es wird keine Provision und kein Bearbeitungsentgelt fällig. Zu zahlen sind 120 monatliche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamtbetrag beträgt 24.240 €.

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Seit über 5.000 Jahren relevant: die Entstehungsgeschichte von Krediten und Darlehen

Man könnte vermuten, Kredite und Darlehen seien noch recht junge Erfindungen – doch in Wirklichkeit lassen sich die einfachen Anfänge des Kreditwesens bereits vor rund 5000 Jahren in Mesopotamien finden.

Kredite, also das Verleihen von Geld und Gütern gegen Zinsen, sind damit nahezu genauso alt wie die menschliche Zivilisation. Damals konnten sich Bauern Getreidesaat leihen, die zwar erst nach der Ernte, aber dafür zuzüglich eines zuvor auf Tontafeln festgelegten Zinssatzes zurückgegeben werden mussten. Kreditgeber waren zu jener Zeit allerdings keine Banker oder Unternehmer, sondern die Priester. Diese hielten in Mesopotamien nämlich die sogenannte „Tempelwirtschaft“ inne und durften damit über sämtliche wirtschaftliche Angelegenheiten entscheiden. Im Laufe des 7. Jahrhunderts vor Christus, also fast 3000 Jahre später, entstanden dann im antiken Griechenland und in Lydien die ersten geprägten Münzen – und damit auch die ersten Geldwechsel- sowie Leihgeschäfte, die den heutigen Krediten schon relativ nahekommen. In Griechenland waren vor allem Seedarlehen sehr populär, die die Schiffseigentümer bei der Vorfinanzierung ihrer Handelsfahrten unterstützten.

Um 50 vor Christus entstand im alten Rom ein weiteres Element des Kreditwesens, welches auch heute noch sehr relevant ist: die Zinsobergrenze. Sie wurde in Rom in einer Höhe von 12 Prozent eingeführt, um überhöhten Wucherpreisen auszuweichen. Jedoch hielten die Bankiers und Pfandleiher diese Grenze in der Praxis häufig nicht ein, sodass beispielsweise bei Wiederaufbaukrediten ein Jahreszins von bis zu 40 Prozent keine Seltenheit war. In Deutschland vollzog sich die Verbreitung des Kreditwesens erst ab dem späten Mittelalter. Mächtige deutsche Kreditgeber beeinflussten durch die Vergabe großer Kredite auch die hohe Politik: Der Bankier und Großkaufmann Jakob Fugger gewährte zum Beispiel dem habsburgischen Herzog Ferdinand ein Darlehen von über 275.000 Gulden, mit denen dieser dann seine Wahl zum deutschen König finanzierte.

Als ab dem 16. Jahrhundert dann das kirchliche Zinsverbot aufgehoben wurde, nahm die Anzahl an Privatkrediten in Deutschland massiv zu. Nun konnten fast alle Bürger Kredite aufnehmen, denn als Sicherheit diente in der Regel der Grundbesitz des Schuldners. Um die Vergabe von Hypothekenkrediten noch mehr zu erleichtern, wurden ab dem 18. Jahrhundert die Schuld- und Eigentumsverhältnisse an Grundstücken in Grundbüchern festgehalten. Seit dem Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches im Jahr 1900 gilt deutschlandweit ein einheitliches Kreditrecht.

An seine Zielgruppe angepasst: das Beamtendarlehen

Noch heute spielen Kredite bei der Finanzierung kostspieliger Investitionen eine wichtige Rolle. Einen besonderen Vorteil haben in Sachen Kredite und Darlehen die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes: Sie können in finanziellen Krisensituationen das Beamtendarlehen aufnehmen. Das Beamtendarlehen ist im Grunde ein gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen. Dabei macht es Sinn, sich vor dem Abschluss des Darlehens von einem Finanzexperten des Kreditinstituts bezüglich der Konditionen des Darlehens beraten zu lassen: In diesem Gespräch wird auf Basis der finanziellen und beruflichen Gegebenheiten des Kreditnehmers beispielsweise besprochen, wie hoch die Kreditsumme maximal sein sollte und welche Laufzeit sich am besten eignet, um das geliehene Geld wieder zurückzuzahlen.

Niedrige Zinssätze, lange Laufzeiten

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist. Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Netto­kredit­betrag von 20.000,00 € und einer Lauf­zeit von 10 Jahren beträgt der gebun­dene Soll­zins­satz 3,92 % p.a. und der effek­tive Jahres­zins 3,99 % p.a. Es wird keine Provi­sion und kein Bear­bei­tungs­ent­gelt fällig. Zu zahlen sind 120 monat­liche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamt­betrag beträgt 24.240 €.

Das Beamtendarlehen kann seiner hervorragenden Konditionen den Kreditnehmern nicht nur den finanziellen, sondern auch den psychischen Druck nehmen, den finanzielle Krisen und häufig auch herkömmliche Kredite mit sich bringen. Die Inanspruchnahme des speziell auf die Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes zugeschnittenen Darlehens sorgt demnach für eine erhöhte finanzielle Sicherheit und damit auch für ein entspanntes Lebensgefühl.

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Entspannung an der frischen Luft: die Finanzierung eines Gartens

Wer täglich einem Bürojob nachgeht und damit einen Großteil seiner Zeit drinnen verbringt, kennt das entspannende Gefühl eines ausgedehnten Spaziergangs nach Feierabend: Die frische Luft, die wärmenden Sonnenstrahlen und die beruhigende Geräuschkulisse der Natur wirken auf Geist und Seele wie ein Wellnessnachmittag. Dagegen kommt es vor allem in großen Büros, in denen eine Vielzahl an Menschen stundenlang arbeitet, regelmäßig zu einer schlechten Luftqualität. Das liegt vor allem an der verbrauchten Atemluft, die einen erhöhten CO2-Anteil mit sich bringt, der wiederum Müdigkeit verursacht.

Für Menschen wie Beamte oder Angestellte des Öffentlichen Dienstes, die jeden Tag in einem Büro arbeiten, dient daher vor allem im Sommer der eigene Garten als ein echter Rückzugsort für erholsame Stunden. Zusätzlich bietet er Platz für gesellige Treffen mit den Freunden oder der Familie, Kinder können sich dort austoben und so manch einer entdeckt das Gärtnern als neues Hobby für sich. Gerade im Frühling, wenn der Winter endlich vorbei ist und die Sonne wieder länger und wärmer scheint, verbringen viele Menschen eine Menge Zeit im Garten, um ihn auf den Sommer vorzubereiten. Zuletzt ist der Garten aber natürlich auch eine Art Aushängeschild des Hauses, welches Besuchern bei einer besonders ansprechenden Aufmachung direkt ins Auge fällt.

Viel Raum für Kreativität

Der Gestaltung des Gartens sind mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt – Magazine, Bücher und das Internet geben immer wieder neue und spannende Inspirationen für eine Möblierung sowie Bepflanzung. Kleine und große Bäume, ein gepflegter Kräutergarten und bunte Blumen setzen vor allem im Frühling sowie im Sommer hübsche, natürliche Akzente, die als Gesamtheit ein Ambiente kreieren können, welches man sonst nur aus dem Sommerurlaub kennt. Obstbäume und selbst angebautes Gemüse liefern außerdem frische Lebensmittel für leckere Gerichte ohne künstliche Zusätze. In Deutschland gedeihen in den entsprechenden Jahreszeiten beispielsweise Tomaten, Pflücksalate, Karotten oder Radieschen auch ohne große Expertise und auf wenig Raum.

Die Terrasse als Ort der Geselligkeit

Das Herzstück eines Gartens ist in der Regel eine großzügige Terrasse. Sie bietet bestenfalls genügend Fläche für einladende Gartenmöbel, auf denen dann die Familie und Freunde Platz nehmen können. Eine schön hergerichtete Terrasse kombiniert den Komfort von drinnen mit dem Freiheitsgefühl von draußen – sie ist also quasi ein Wohnzimmer unter freiem Himmel, in dem erholsame Sonnenstunden verbracht und unvergessliche Grillpartys mit Freunden veranstaltet werden. Aber auch die Hausaufgaben der Kinder oder lästige Büroarbeiten lassen sich in bequemen Gartenstühlen und umgeben von bunten Pflanzen viel leichter und mit mehr Freude erledigen.

Swimmingpool und Pavillon: Luxus für den Garten

Einen besonderen Luxus im Garten bietet außerdem ein eigener Swimmingpool. Wenn es in der Sonne zu heiß wird, bietet ein Pool die nötige Abkühlung und sorgt außerdem für absolutes Urlaubsfeeling. Swimmingpools sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich: als klassischer Einbaupool, als luxuriöser Whirlpool oder als flexibler Pool zum Aufstellen. Dank dieser großen Produktvielfalt findet sich für jeden Garten, egal ob groß oder klein, der passende Pool. Neben den altbekannten Swimmingpools erfreuen sich seit einigen Jahren auch die sogenannten Schwimmteiche an großer Beliebtheit: Sie punkten vor allem durch ihre Umweltfreundlichkeit, da die Reinigung des Wassers von den in einem bestimmten Poolbereich angesiedelten Pflanzen übernommen wird und somit sehr wenig Energie verbraucht.

Besonders viel Freude bereitet ein Garten natürlich im Sommer, doch auch bei mäßigem Wetter bietet er mit der Unterstützung einer hochwertigen Ausstattung einen Ort der Erholung: Ein feststehender Pavillon schützt beispielsweise nicht nur vor aggressiven Sonnenstrahlen, sondern schützt auch vor spontanen Regengüssen und Wind. Da die Gartenlaube jedoch meist über offene Seiten verfügt, bleibt der Genuss der frischen Luft trotz Regenschutz bestehen. Wer lieber in den kompletten Rundumschutz investieren möchte, schafft sich am besten ein Gartenhaus an, das dann nach Belieben ausgebaut und für kalte Wintertage sogar mit einer Heizung ausgestattet werden kann.

Die Finanzierung mit dem Beamtendarlehen

Auch wenn ein paar Pflanzen und ein Set an Gartenmöbeln in der Regel relativ erschwinglich sind, bringt eine komplette Neugestaltung des Gartens meist einen recht hohen Kostenaufwand mit sich. Besonders teuer sind natürlich Luxusgegenstände wie Swimmingpools, eine Hollywoodschaukel oder ein Gartenhaus, aber auch vergleichsweise kleinere Anschaffungen können mit hohen Kosten verbunden sein, wenn sie von hoher Qualität sein und sich trotz Wind und Wetter mehrere Jahre halten sollen.

Bei der Finanzierung kostspieliger Anschaffungen haben Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes einen besonderen Vorteil: Sie können in finanziellen Krisensituationen ein sogenanntes Beamtendarlehen aufnehmen. Das Beamtendarlehen ist im Grunde ein gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen. Dabei macht es Sinn, sich vor dem Abschluss des Darlehens von einem Finanzexperten des Kreditinstituts bezüglich der Konditionen des Darlehens beraten zu lassen: In diesem Gespräch wird auf Basis der finanziellen und beruflichen Gegebenheiten des Kreditnehmers beispielsweise besprochen, wie hoch die Kreditsumme maximal sein sollte und welche Laufzeit sich am besten eignet, um das geliehene Geld wieder zurückzuzahlen.

Niedrige Zinssätze und lange Laufzeiten

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist. Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Netto­kredit­betrag von 20.000,00 € und einer Lauf­zeit von 10 Jahren beträgt der gebun­dene Soll­zins­satz 3,92 % p.a. und der effek­tive Jahres­zins 3,99 % p.a. Es wird keine Provi­sion und kein Bear­bei­tungs­ent­gelt fällig. Zu zahlen sind 120 monat­liche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamt­betrag beträgt 24.240 €.

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Bei gleichbleibender Zinspolitik: Immobilienpreise steigen weiterhin an

Seit einigen Jahren erleben vor allem die deutschen Großstädte einen enormen Preisboom und auch im kommenden Jahr werden die Immobilienpreise weiterhin zulegen – und zwar durchschnittlich um stolze 28 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Prognose von immowelt.de, eines der führenden deutschen Immobilienportale. Im Rahmen der Prognose wurde die Preisentwicklung der 14 größten deutschen Städte untersucht: Dazu gehören

Berlin, München, Hamburg, Bremen, Frankfurt, Köln, Dortmund, Hannover, Düsseldorf, Essen, Dresden, Leipzig, Nürnberg und Stuttgart. Für die Prognose hat immowelt.de zunächst quartalsweise über eine Million Wohnungsannoncen erfasst, die zwischen 2010 und 2017 auf dem Portal in den entsprechenden Städten angeboten wurden. Daraufhin wurde untersucht, inwiefern einige vorher festgelegte Faktoren die Angebotspreise beeinflussen. Nicht nur der durchschnittliche Zinssatz für private Wohnbaukredite mit einer Laufzeit von fünf bis zehn Jahren zählt zu den in die Untersuchung miteingeschlossenen Faktoren, sondern auch die Bau- und Verbraucherpreise sowie die Bevölkerungsentwicklung als Äquivalent zur Nachfragesituation. Für die Preisprognose hat immowelt.de die möglichen Einflussfaktoren auf ein einheitliches Niveau gebracht und teilweise indexiert.

Inwiefern beeinflusst die Zinshöhe die Immobilienpreise?

Bereits seit der Finanzkrise im Jahr 2008 befindet sich Deutschland in einer hartnäckigen Niedrigzinsphase, die auch für den Immobilienmarkt eine wichtige Rolle spielt: Weil es kaum noch lohnenswert ist, sein Vermögen bei einer Bank anzulegen, investieren viele Deutsche mittlerweile in Immobilien. Die starke Nachfrage und das begrenzte Angebot führen jedoch auch zu einer starken Erhöhung der Immobilienpreise. Wenn das deutsche Zinsniveau weiterhin so niedrig bleibt – 2017 zahlte man der Bundesbank zufolge durchschnittlich 1,68 Prozent für Darlehen mit einer fünf- bis zehnjährigen Laufzeit – darf in den untersuchten Städten mit einem Preisanstieg von 22 Prozent gerechnet werden.

Besonders hart erwischt es laut immowelt.de München und Berlin – zwei Städte, die bereits in den vergangenen Jahren eine immense Preissteigerung erlebt haben. In München hat im Jahr 2010 ein Quadratmeter Wohnfläche im Schnitt noch weniger als 3.000€ gekostet. Bis 2020 liegt der Quadratmeterpreis laut Prognose bei 8.400€, was einem Anstieg von 28 Prozent entspricht. München ist somit der Spitzenreiter in Sachen Preisanstieg. Doch auch beim ehemals als besonders günstig geltenden Berlin zeichnet sich eine extreme Entwicklung ab: Aktuell kostet ein Quadratmeter 3.460€, der Immowelt-Studie zufolge werden es 2020 mit ca. 4.300€ pro Quadratmeter rund 24 Prozent mehr sein.

Auch kleineren Städten steigen die Preise

Nun gelten die deutsche Hauptstadt und das beliebte München bereits seit geraumer Zeit als die „üblichen Verdächtigen“, wenn es um rasant steigende Immobilienpreise geht. Doch jetzt ziehen Nürnberg und Hannover nach, zwei sogenannte B-Städte: Auch dort wird mit einem starken Bevölkerungswachstum und damit auch mit einem florierenden Immobilienmarkt gerechnet. Der der Immowelt-Prognose zufolge werden in Hannover die Preise um 25 Prozent und damit auf durchschnittlich 2.720 Euro sowie in Nürnberg um 26 Prozent auf 3.400 Euro steigen. Lediglich im Ruhrgebiet, also in Städten wie Essen und Dortmund, werden die Preise kaum steigen.

Die Erhebung von immowelt.de beruht auf der Annahme, dass die Niedrigzinsphase weiterhin anhält. Sollte die Europäische Zentralbank ihre Nullzinspolitik allerdings beenden, sodass die Zinsen leicht ansteigen, würde es zu einer Verlangsamung der Preissteigerung in der Immobilienbranche kommen und in Berlin und München würden die Immobilienpreise dann „nur“ um 18 bzw. 22 Prozent steigen. Eine Stagnation der Preise würde jedoch erst eintreten, wenn es zu einer echten Zinswende kommt: Bei einer Erhöhung des Leitzinses durch von null auf zwei Prozent stiege der Marktzinssatz für Hypothekendarlehen bis Ende 2020 auf drei Prozent und der Preisanstieg wäre vorläufig gestoppt.

Macht ein Immobilienkauf aktuell Sinn?

Eigentümer, die bereits vor einigen Jahren eine Immobilie gekauft haben, können sich heute also glücklich schätzen. Aktuell kann davon ausgegangen werden, dass die Immobilienpreise weiterhin steigen werden. Doch macht ein Immobilienkauf dann überhaupt noch Sinn?

Experten sagen: Beim Haus- oder Wohnungskauf gilt die Redewendung „Lieber heute als morgen.“. Wer sich momentan über einen Immobilienkauf Gedanken macht, sollte so schnell wie möglich handeln. Da die Immobilienpreise in naher Zukunft wohl weder stagnieren, noch sinken werden, stellt Wohneigentum noch immer eine optimale Wertanlage dar.

Die Immobilienfinanzierung mit dem Beamtendarlehen

Doch natürlich muss eine Immobilie auch finanziert werden – egal, ob sie als Investitionsobjekt oder zur Selbstnutzung dient. Einen besonderen Vorteil haben in diesem Punkt die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes: Sie können für große und kleine Investitionen das Beamtendarlehen in Anspruch nehmen. Dieses Darlehen ist im Grunde ein gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen.

Niedrige Zinssätze, lange Laufzeiten

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist.

Ein Fallbeispiel

Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Netto­kredit­betrag von 20.000,00 € und einer Lauf­zeit von 10 Jahren beträgt der gebun­dene Soll­zins­satz 3,92 % p.a. und der effek­tive Jahres­zins 3,99 % p.a. Es wird keine Provi­sion und kein Bear­bei­tungs­ent­gelt fällig. Zu zahlen sind 120 monat­liche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamt­betrag beträgt 24.240 €.

 

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