News zum Beamtendarlehen der Nürnberger

Den Lebensabend in Würde und ohne finanzielle Sorgen genießen – dank dem Beamtendarlehen

Wer in der glücklichen Situation ist, seine Eltern, Großeltern oder andere Verwandte im fortgeschrittenen Alter noch bei sich zu haben, kennt das Gefühl: man möchte sich bestmöglich um die Familie kümmern, hat aber wegen des Jobs kaum Zeit, bei der Gestaltung eines schönen und ruhigen Lebensabends zu helfen. Gerade Beamte können von dem Problem, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen, ein Lied singen – die Staatsdiener arbeiten nämlich je nach Bundesland und Lebensalter zwischen 40 und 42 Stunden pro Woche und liegen damit knapp über dem deutschen Durchschnitt der wöchentlichen Arbeitszeit.

Der Mehrgenerationenhaushalt: die ganze Familie unter einem Dach

Wenn dann noch eigene Kinder und ein Ehepartner dazukommen, bleibt kaum freie Zeit, um die Eltern beziehungsweise die Großeltern angemessen zu unterstützen. Vor allem dann, wenn die Verwandten nicht in direkter Nähe wohnen, wird das Problem mit der Zeit scheinbar unüberwindbar. Deshalb gründen viele Familien einen sogenannten Mehrgenerationenhaushalt – die Ältesten der Familie leben mit den Jüngsten unter einem Dach. Davon profitieren im Optimalfall alle Beteiligten: die Kinder können von den Großeltern lernen und die jungen Erwachsenen können den Älteren im Haushalt und beim Einkauf helfen. Wenn es noch sehr kleine Kinder in der Familie gibt, gibt es immer jemanden, der im Notfall gern auf sie aufpasst und auch generell wird durch einen gemeinsamen Wohnraum das Gemeinschaftsgefühl der Familie gestärkt.

Falls Sie also ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung haben, in dem ein angemessenes Zimmer leer steht oder nicht mehr für seinen ursprünglichen Zweck gebraucht wird, müssen noch einige Maßnahmen getroffen werden, damit sich Ihre Liebsten auch vollkommen wohl fühlen. Vor allem bei Familienmitgliedern, die Probleme beim Laufen haben, ist es wichtig, dass die Wohnungszugänge sowie die Übergänge zwischen den verschiedenen Wohnräumen barrierefrei und leicht begehbar sind. Je nach Lage der Wohnung sollte außerdem über einen Einbau oder eine Nachrüstung von Aufzugsanlagen nachgedacht werden. Auch die Küche und das Badezimmer sollte gegebenenfalls modernisiert werden, um älteren Menschen den Alltag zu erleichtern.


Die Mühen und Anstrengungen, die Sie auf sich nehmen müssen, um die Menschen, die Ihnen am nächsten stehen zu unterstützen, sind es in jedem Fall wert – doch auch wenn Sie deshalb die zeitlichen, psychischen und physischen Anstrengungen als weniger belastend wahrnehmen, kann eine Renovierung dieser Art eine Menge Geld kosten. Da kommt den Beamten und Mitarbeitern des öffentlichen Diensts aufgrund von soliden Gehältern, sicheren Arbeitsverhältnissen und einer hohen Bonität eine besondere Form eines Darlehens zugute: das Beamtendarlehen. Es besticht durch lange Laufzeiten von bis zu zwanzig Jahren und sehr niedrigen Zinsen und ist an eine Renten- oder Kapitallebensversicherung gekoppelt. In diese Versicherung zahlt der Kreditnehmer dann monatlich eine feste Summe ein, die von Faktoren wie dem Eintrittsalter oder Gesundheitszustand des Beamten abhängt.

Die Seniorenresidenz

Ein Mehrgenerationenhaushalt kann die Pflege der Eltern und Großeltern also sehr viel angenehmer machen und um einiges erleichtern. Doch manchmal gibt es schlicht und einfach zu wenig Platz in der Wohnung, um weitere Familienmitglieder zu beherbergen – die „letzte Lösung“ scheint dann ein Altenheim zu sein. Wer bei diesem Wort erschrocken zurückweicht, sollte sich zunächst über die verschiedenen Alternativen im Bereich des altersgerechten Wohnens informieren. So gibt es in einigen deutschen Städten sogenannte Seniorenresidenzen, die verschiedene Angebote für ihre Bewohner bereithalten. Meist kann dort zwischen einer eigenen Wohnung, betreutem Wohnen und individueller Pflege gewählt werden – durch diese verschiedenen Pflegestufen wird ein Umzug im Alter vermieden.
Eine Seniorenresidenz ist weitaus mehr als ein gewöhnliches Pflegeheim und versteht sich mit seinen vielen Angeboten wie Restaurant, Friseuren und Ärzten eher als ein Hotel. Die Wohnräume sind meistens sehr modern ausgestattet und auch die Freizeitgestaltung spielt in solchen Einrichtungen eine große Rolle.
Doch Seniorenresidenzen haben ihren Preis – je mehr Luxus die Unterkunft für ihre Bewohner bietet, desto teurer wird es. Der Aufenthalt dort wird nur zu einem sehr kleinen Teil von der Krankenkasse übernommen und muss deshalb fast vollständig selbst bezahlt werden. Auch hier kann das Beamtendarlehen helfen – da dank niedriger Zinsen und einer hohen Laufzeit monatlich nur ein sehr kleiner Betrag abbezahlt werden muss, wird die finanzielle Belastung im Alltag kaum bemerkbar.
 

Es ist wichtig, sich um seine älteren Verwandten zu kümmern und mit ihnen ihren Lebensabend zu verbringen – egal ob es die Eltern, die Großeltern oder sogar die Urgroßeltern sind. Wenn dann die äußeren Umstände nicht passen, schafft das speziell auf Beamte zugeschnittene Darlehen Abhilfe. So kann die ganze Familie Zeit miteinander verbringen, ohne dass Geld oder Platz eine Rolle spielen.

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„Verbeamtet sein“ – Rechte, Pflichten und eine große Verantwortung

Beamtentum in der Antike

Verbeamtet sein – das steht schon seit dem Beginn der Geschichte des Beamtentums für Verantwortung und Treue gegenüber dem Dienstherrn. Bereits in der Antike waren Beamte zum großen Teil für die Organisation und Infrastruktur der ersten stadtähnlichen, regionalen Zusammenschlüsse verantwortlich. Sie entwickelten einen Verwaltungsapparat, der eine wichtige Grundlage für spätere Hochkulturen bildete.
Die Wurzeln des Beamtentums befanden sich dementsprechend im Alten Ägypten, in Mesopotamien und im Alten China, wo schon damals sehr ausgeklügelte Beamtenapparate vorhanden waren. Die Beziehung zwischen dem Dienstherrn und dem Beamten beruhte auf dem altbekannten Prinzip „Geben und Nehmen“ – der Beamte versprach dem Herrn lebenslange Treue, der Dienstherr versicherte dem Beamten im Gegenzug seine Fürsorge durch einen angemessenen Lebensunterhalt bei Krankheit, Invalidität und im Ruhestand. Dieses Konzept wird Alimentationsprinzip genannt.

Die Geschichte des deutschen Beamtentums

In Deutschland gilt der preußische Soldatenkönig Friedrich Wilhelm als Begründer des Beamtentums – er führte die Ausbildung für Berufsbeamte mit Staatsexamina ein. Sein Sohn erklärte das Gemeinwohl zum primären Ziel der Gesellschaft und baute deshalb das Berufsbeamtentum aus. Die Beamten, die zunächst eine Revolutionsgruppe des Monarchen waren, lösten den korrupten Landadel ab. Der letzte wesentliche Schritt zum Beamtentum, wie wir es heute kennen, fand dann während der französischen Revolution statt. Als dort die Monarchie abgeschafft wurde, ersetzte gleichzeitig der Staat und seine Rechtsordnung den Monarchen als Dienstherrn. Die Beamten dienten nun also einzig der öffentlichen Ordnung und der Verwaltung, sie wurden also vom Fürstendiener zum Staatsdiener.

Der Begriff „Diener“ bestand als offizielle Bezeichnung für die Beamten noch bis ins 19. Jahrhundert. Sehr lange war noch von „königlichen Dienern“, dann von „landesherrlichen Dienern“, danach von „Dienerakten“ und zuletzt von „Dienern des Staates“ die Rede – daraus resultierte dann die Bezeichnung „Staatsdiener“, die noch heute in der Umgangssprache sehr geläufig ist.

Der Beamte als „Staatsdiener“

Beamte dienen also dem Staat und tragen deshalb eine große Verantwortung, die durch verschiedene finanzielle und soziale Vorteile ausgeglichen und entschädigt werden soll. Beamte müssen verschiedenen Pflichten nachgehen – das ist nicht immer einfach, denn auch ein Beamter ist „nur ein Mensch“. Beamte müssen ihre Aufgaben immer unparteiisch erfüllen und dürfen deshalb niemals ihre eigene politische Meinung in ihr Amt einfließen lassen. Außerdem muss jede Tätigkeit, die von einem Beamten durchgeführt wird, zum Wohl der Allgemeinheit beitragen. Sie müssen sich mit vollem Einsatz ihrem Beruf widmen, auch im Privatleben müssen sie dem Vertrauen und der Achtung gerecht werden, die ihr Job erfordert. Das heißt: man ist nicht nur während seiner Arbeitszeit ein Beamter, sondern auch nach dem Feierabend, am Wochenende und im Urlaub. Sie müssen an dienstlicher Fort- und Weiterbildung teilnehmen, bei Straftaten werden Beamte in der Regel härter bestraft, um der besonderen Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit Nachdruck zu verleihen. Diese gesetzlichen Pflichten der Beamten werden im Bürgerlichen Gesetzbuch, dem BGB, festgehalten.

Doch nicht umsonst entscheiden sich trotz dieser strengen Gesetzmäßigkeiten viele Menschen dazu, sich verbeamten zu lassen: Beamte sind meistens unkündbar, genießen solide Gehälter und erhalten oft eine angemessene Alterspension – im Gegensatz zu vielen anderen Berufsgruppen, die ständig um ihre finanzielle Sicherheit bangen müssen. Und diese Vorteile führen wiederum zu anderen Möglichkeiten, die den oft stressigen Alltag eines Beamten erleichtern können – wie beispielsweise das Beamtendarlehen.

Das Beamtendarlehen

Das Beamtendarlehen kann in Anspruch genommen werden, wenn besonders teure Anschaffungen wie eine eigene Immobilie, ein neues Auto oder eine aufwändige Reparatur notwendig sind. Durch die gute Bonität, über die ein Beamter im Normallfall verfügt, sind bei diesem speziellen Darlehen sehr niedrige Zinssätze und hohe Laufzeiten von bis zu 20 Jahren möglich. So ist die finanzielle monatliche Belastung extrem gering und deshalb im Alltag kaum bemerkbar. Das Darlehen ist an eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung gekoppelt. In diese wird monatlich ein fester Betrag eingezahlt, die Zinsen wiederum werden an die Bank gezahlt. Wenn die Laufzeit des Beamtendarlehens abgelaufen ist, wird die Darlehenssumme mit einer Einmalzahlung getilgt. Bleibt ein Restbetrag übrig, darf der Kreditnehmer frei entscheiden, wofür er die übrige Summe ausgibt.

Das Konzept der Beziehung zwischen dem Staat und den Beamten ist also tief in der Tradition von öffentlichen Gemeinschaften verwurzelt. Beamte versprechen dem Staat ihre Treue und sind für den gesellschaftlichen Verwaltungsapparat verantwortlich. Sie müssen deshalb speziellen Pflichten nachgehen und erhalten im Gegenzug einige Vorteile im finanziellen Bereich – wie zum Beispiel das Beamtendarlehen, das größere finanzielle Anschaffungen erleichtert.

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Drei Tipps, wie Sie mithilfe des Beamtendarlehens sinnvoll in Ihre Freizeit investieren können

Drei Tipps, wie Sie mithilfe des Beamtendarlehens sinnvoll in Ihre Freizeit investieren können

Leistungsdruck und Stress sind keine Seltenheiten im deutschen Arbeitsalltag. Auch Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes sind davon betroffen, obwohl dieser Personengruppe meist eine entspannte Arbeitsatmosphäre aufgrund von soliden Gehältern und langfristiger Sicherheit im Job nachgesagt wird. Doch eine Verbeamtung bringt nicht ausschließlich Vorteile mit sich, sondern auch eine oft lebenslange Verantwortung gegenüber dem Staat – und diese Verantwortung kann kräftezehrend sein.

Deshalb sollten Beamte die Vorzüge ihres speziellen Status vollkommen in Anspruch nehmen. Einer der größten finanziellen Vorteile, den eine Verbeamtung mit sich bringt, ist das Beamtendarlehen. Dieses Darlehen zeichnet sich beispielsweise durch lange Laufzeiten und niedrige Zinsen aus: die Beamten, die diese spezielle Kreditform in Anspruch nehmen, haben oft bis zu 20 Jahre Zeit, den geliehenen Betrag zurückzuzahlen – jedoch werden die monatlichen Raten nicht, wie es zum Beispiel bei einem Beamtenkredit der Fall ist, an die Bank direkt zurückgezahlt, sondern zunächst an eine Kapital- oder Rentenversicherung.

Der monatliche Betrag, der an die jeweilige Versicherung gezahlt wird, hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Gesundheitszustand oder dem Eintrittsalter des Kreditnehmers ab – so kann die Versicherung sicherstellen, dass es am Ende der Laufzeit des Darlehens keine Probleme mit der Tilgung gibt. Zuletzt wird dann das Kapital, das durch die Zahlungen an die Versicherung angespart wurde, als Einmalzahlung getilgt.

Aufgrund der langen Laufzeiten und niedrigen Zinssätzen ist die monatliche Belastung durch das Darlehen, das speziell auf Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zugeschnitten ist, sehr gering. Trotzdem und natürlich auch gerade deswegen eröffnet das Beamtendarlehen viele Möglichkeiten, die zu einer höheren Lebensqualität führen können. Da Beamte mit 40 bis 42 Arbeitsstunden pro Woche deutlich über dem deutschen Durchschnitt liegen, ist es vor allen Dingen wichtig für sie, ihre Freizeit zur Entspannung nutzen zu können. Gleichzeitig tut es den meisten Menschen gut, auch räumlichen Abstand von ihrem Job zu gewinnen - doch kaum jemand kann es sich leisten, ständig in teuren Hotels unterzukommen. Deshalb machen wir Ihnen nun drei Vorschläge, wie Sie öfter, spontaner und vor allem langfristig günstiger Urlaub machen können:

 

Erstens – die Ferienwohnung am Meer

Wer kennt sie nicht - die Sehnsucht nach Strand, frischer Luft und dem Meer. Sich mit der Familie einfach den ganzen Tag lang in die Sonne zu legen oder mit den besten Freunden einen Drink in der Strandbar genießen, abends in die gemütliche Ferienwohnung einkehren und gemeinsam kochen oder Gesellschaftsspiele spielen – einfach mal abschalten. Das Beamtendarlehen macht die Kombination aus „wie zuhause fühlen“ und „Urlaub machen“ ganz einfach möglich, indem es zur Finanzierung einer Ferienimmobilie verwendet wird. Ob die Wahl dabei auf Deutschland oder auf eines der attraktiven Nachbarländern wie Frankreich oder Holland fällt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Diese Investition kann, wenn die Immobilie zusätzlich noch an andere Urlauber vermietet wird, neben der persönlichen Erholung auch dem eigenen Geldbeutel zu Gute kommen!

 

Zweitens – das Wohnmobil

Ein Wohnmobil ist praktisch ein Zuhause auf Rädern und kann vollkommen nach den individuellen Bedürfnissen des Besitzers eingerichtet und gestaltet werden. Schon lange geht es dabei nicht mehr nur um bloße Funktionalität, sondern hauptsächlich um den Wohlfühlfaktor – und deshalb, wenn es vom Eigentümer gewünscht wird, eben auch um eine Luxusausstattung. Ein Wohnmobil (und natürlich auch ein Wohnwagen) ist eine Investition fürs Leben und ermöglicht spontane Kurztrips und Urlaube. Wenn das Fahrzeug erst einmal angeschafft wurde, können auch die Urlaube bedeutend günstiger werden. Denn auch bei Campingplätzen gilt: vom einfachen bis zum gehobenen Niveau ist alles dabei. So können die Ferien nach den ganz individuellen Bedürfnissen verbracht werden.  

 

Drittens – das eigene Boot

Auch die Investition in ein eigenes, kleines Boot ist durchaus lohnenswert: die Zeit, die auf dem Boot verbracht wird, fördert die eigene Naturverbundenheit und ist unheimlich entspannend. Es muss auch nicht immer das Meer sein – in allen Gegenden Deutschlands gibt es ruhige Seen oder Kanäle, die sich perfekt für einen kurzen Ausflug mit dem Boot lohnen. Hier gilt ebenfalls: von einfacher Funktionalität bis zur gehobenen Ausstattung ist alles möglich.

Ein Beispiel

Um das Konzept des Beamtendarlehens nochmal praktisch darzustellen, kann folgendes Beispiel gebracht werden: wenn der Kreditnehmer sich für einen Nettokreditbetrag von 30.000 Euro und eine Laufzeit von 12 Jahren entscheidet, beträgt der gebundene Sollzinssatz 4,19% p. a. und der effektive Jahreszins 4,75%. Es fallen dann 144 monatliche Raten in Höhe von 311,41 Euro an – somit entsteht ein Gesamtbetrag von 22.843,04 Euro. Es ist weder eine Provision noch ein Bearbeitungsentgeld fällig.

Eine Investition in eine höhere Lebensqualität ist immer angebracht - erst recht, wenn der Alltag oft stressig und belastend ist. Um im Job gute Leistungen erbringen zu können, muss sowohl die physische, als auch die psychische Gesundheit immer auf dem besten Stand sein.
Beamten wird eine solche Investition aufgrund ihrer hohen Bonität zusätzlich erleichtert: das Beamtendarlehen kann für Anschaffungen jeglicher Art verwendet werden und wenn am Ende der Laufzeit alle Schulden abbezahlt sind, steht der Restbetrag dem Kreditnehmer zur freien Verfügung. Die langen Laufzeiten und die niedrigen Zinsen, die mit einem Beamtendarlehen einhergehen, sorgen dafür, dass die monatliche finanzielle Belastung, die zusätzlich anfällt, sehr gering bleibt. So werden die optimalen Voraussetzungen für eine sorgenfreie Zeit nach dem Feierabend und am Wochenende geschaffen, sodass der Beamte in seiner freien Zeit vollkommen abschalten und entspannen kann.

 

 

 

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Der Traum vom Eigenheim und das Beamtendarlehen als finanzielle Stütze

„In einem Haus, in dem die Freude herrscht, zieht auch das Glück gerne ein.“

Seiner Kreativität freien Lauf lassen, entspannte Stunden mit Familie und Freunden verbringen, sich zuhause fühlen – das alles sind Dinge, die uns Energie für den manchmal stressigen Arbeitsalltag schenken. Die optimalen Rahmenbedingungen für ein gemütliches Zuhause sind dabei von Person zu Person ganz unterschiedlich: während sich die Familie mit Kindern ein großes Haus inklusive Garten in einer ruhigen Wohngegend wünscht, würde die junge Frau, die gerade ihren ersten festen Arbeitsvertrag unterschrieben hat, gern am Puls der Großstadt in einer geräumigen Single-Wohnung leben.

Doch egal ob jung oder alt, ob alleinstehend oder verheiratet, ob Mann oder Frau: für jeden ist es essenziell wichtig, sich im Privatleben mit Dingen zu umgeben, die eine angenehme, entspannte Atmosphäre schaffen. 86 Prozent der Deutschen verbinden den Begriff „Heimat“ stark mit Empfindungen wie Wohlfühlen, Geborgenheit, Sicherheit und Zufriedenheit.  Da kommt es gar nicht darauf an, eine riesige Luxusvilla zu besitzen – viel wichtiger ist es, dass der Mensch sein Zuhause komplett nach seinen individuellen Wünschen ausrichten kann und darf. Das ist bei Mietobjekten leider nicht immer der Fall, da sich der Vermieter beispielsweise bei Renovierungen auch mal „quer stellen“ kann.

Außerdem bleibt bei einer gemieteten Wohnung oder einem gemieteten Haus immer der Gedanke an einen eventuellen Auszug aus dem Mietobjekt im Hinterkopf. Sowohl der Mieter selbst, als auch der Vermieter können das Mietverhältnis langfristig beenden. Da stellen sich viele Mieter die Frage: „Wozu sollte ich so viel Zeit, Geld und Mühen investieren, um dann nach einigen Monaten oder Jahren wieder auszuziehen?“.

Besonders für Beamte bietet es sich deshalb an, sich nach einer eigenen Immobilie umzusehen. Da Beamte in der Regel unkündbar sind und eine gewisse finanzielle Sicherheit nachweisen können, fällt es ihnen meist besonders leicht, eine passende Wohnung, ein Haus oder gleich ein ganzes Grundstück zu erstehen, weil sich die Makler sehr gern für sie entscheiden.
Bei der Suche nach dem Eigenheim gibt es dann viele Dinge, die beachtet werden müssen: die Art der Immobilie, ihre Lage und nicht zuletzt die entsprechende Finanzierung.

Der Kauf einer Immobilie – was gilt es zu beachten?

Bezüglich der Art der Immobilie sollte natürlich zunächst über die angemessene Größe des Objekts nachgedacht werden. Danach sollte entschieden werden, ob ein Haus oder eine Wohnung gekauft werden sollte. Mit wie vielen Kindern wird umgezogen? Ist noch weiterer Nachwuchs geplant? Werden manche Kinder in absehbarer Zeit ausziehen? Steht es zur Debatte, dass ältere Familienmitglieder wie zum Beispiel die Großeltern zukünftig mit in das Haus aufgenommen werden? All diese Fragen sind wichtig und müssen gestellt werden, wenn es darum geht, abzuschätzen, wieviel Platz benötigt wird.

Ein weiterer Faktor, der eine wichtige Rolle beim Immobilienkauf spielt, ist die gewünschte Lage. Zunächst sollte natürlich entschieden werden, in welcher Region oder Stadt ein Objekt bezogen werden soll. Vor allem Eltern von sehr jungen Kindern müssen beachten, dass eine geeignete Schule beziehungsweise ein passender Kindergarten nicht allzu weit entfernt sein darf. Auch die Großeltern oder andere Verwandte sollten gegebenenfalls schnell zu erreichen sein – vor allem, wenn die Kinder noch jung sind und immer eine Person brauchen, die auf sie aufpasst.

Auch bei der Finanzierung des Haus- oder Wohnungskaufs müssen die mutmaßlichen Käufer einige Aspekte beachten. Zunächst sollte der klassische Kassensturz stattfinden: sämtliche Einnahmen und aktuelle, sowie zukünftige Ausgaben müssen aufgelistet werden. Neben dem Kaufpreis der Immobilie müssen dabei noch die monatlichen Nebenkosten, Reparaturen, Versicherungen und die Instandhaltung in die Kalkulation der Ausgaben miteinfließen, genau wie die Kosten für eventuell notwendige Neuanschaffungen wie Möbel.

Das Beamtendarlehen

Da kommt den Beamten ein spezielles Darlehen zugute: das Beamtendarlehen besticht durch Vorteile wie lange Laufzeiten von bis zu 20 Jahren und sehr niedrige Zinsen. Diese Vorteile genießen die Beamten aufgrund ihrer hohen Bonität, sicheren Arbeitsverhältnissen und soliden Gehälter.
Das Darlehen ist an eine Renten- oder Kapitallebensversicherung gekoppelt, in die der Kreditnehmer dann jeden Monat eine feste Summe einzahlt. Die Höhe des Beitrags hängt von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel dem Gesundheitszustand oder dem Eintrittsalter des Kreditnehmers, ab.

Mithilfe eines Beamtendarlehens lassen sich Träume erfüllen – ein individuelles, hochwertiges Mobiliar, ein gepflegter Garten für sonnige Stunden an der frischen Luft oder das urbane Loft mitten in der Großstadt müssen keine ewigen Wunschträume bleiben. Das speziell auf Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes zugeschnittene Darlehen ermöglicht große Ausgaben, ohne sich belastend auf den Alltag auszuwirken – denn im Feierabend sollten auch Beamte dem Stress entfliehen können und sich nicht über finanzielle Probleme den Kopf zerbrechen müssen.

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