News zum Beamtendarlehen der Nürnberger

Bei gleichbleibender Zinspolitik: Immobilienpreise steigen weiterhin an

Seit einigen Jahren erleben vor allem die deutschen Großstädte einen enormen Preisboom und auch im kommenden Jahr werden die Immobilienpreise weiterhin zulegen – und zwar durchschnittlich um stolze 28 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Prognose von immowelt.de, eines der führenden deutschen Immobilienportale. Im Rahmen der Prognose wurde die Preisentwicklung der 14 größten deutschen Städte untersucht: Dazu gehören

Berlin, München, Hamburg, Bremen, Frankfurt, Köln, Dortmund, Hannover, Düsseldorf, Essen, Dresden, Leipzig, Nürnberg und Stuttgart. Für die Prognose hat immowelt.de zunächst quartalsweise über eine Million Wohnungsannoncen erfasst, die zwischen 2010 und 2017 auf dem Portal in den entsprechenden Städten angeboten wurden. Daraufhin wurde untersucht, inwiefern einige vorher festgelegte Faktoren die Angebotspreise beeinflussen. Nicht nur der durchschnittliche Zinssatz für private Wohnbaukredite mit einer Laufzeit von fünf bis zehn Jahren zählt zu den in die Untersuchung miteingeschlossenen Faktoren, sondern auch die Bau- und Verbraucherpreise sowie die Bevölkerungsentwicklung als Äquivalent zur Nachfragesituation. Für die Preisprognose hat immowelt.de die möglichen Einflussfaktoren auf ein einheitliches Niveau gebracht und teilweise indexiert.

Inwiefern beeinflusst die Zinshöhe die Immobilienpreise?

Bereits seit der Finanzkrise im Jahr 2008 befindet sich Deutschland in einer hartnäckigen Niedrigzinsphase, die auch für den Immobilienmarkt eine wichtige Rolle spielt: Weil es kaum noch lohnenswert ist, sein Vermögen bei einer Bank anzulegen, investieren viele Deutsche mittlerweile in Immobilien. Die starke Nachfrage und das begrenzte Angebot führen jedoch auch zu einer starken Erhöhung der Immobilienpreise. Wenn das deutsche Zinsniveau weiterhin so niedrig bleibt – 2017 zahlte man der Bundesbank zufolge durchschnittlich 1,68 Prozent für Darlehen mit einer fünf- bis zehnjährigen Laufzeit – darf in den untersuchten Städten mit einem Preisanstieg von 22 Prozent gerechnet werden.

Besonders hart erwischt es laut immowelt.de München und Berlin – zwei Städte, die bereits in den vergangenen Jahren eine immense Preissteigerung erlebt haben. In München hat im Jahr 2010 ein Quadratmeter Wohnfläche im Schnitt noch weniger als 3.000€ gekostet. Bis 2020 liegt der Quadratmeterpreis laut Prognose bei 8.400€, was einem Anstieg von 28 Prozent entspricht. München ist somit der Spitzenreiter in Sachen Preisanstieg. Doch auch beim ehemals als besonders günstig geltenden Berlin zeichnet sich eine extreme Entwicklung ab: Aktuell kostet ein Quadratmeter 3.460€, der Immowelt-Studie zufolge werden es 2020 mit ca. 4.300€ pro Quadratmeter rund 24 Prozent mehr sein.

Auch kleineren Städten steigen die Preise

Nun gelten die deutsche Hauptstadt und das beliebte München bereits seit geraumer Zeit als die „üblichen Verdächtigen“, wenn es um rasant steigende Immobilienpreise geht. Doch jetzt ziehen Nürnberg und Hannover nach, zwei sogenannte B-Städte: Auch dort wird mit einem starken Bevölkerungswachstum und damit auch mit einem florierenden Immobilienmarkt gerechnet. Der der Immowelt-Prognose zufolge werden in Hannover die Preise um 25 Prozent und damit auf durchschnittlich 2.720 Euro sowie in Nürnberg um 26 Prozent auf 3.400 Euro steigen. Lediglich im Ruhrgebiet, also in Städten wie Essen und Dortmund, werden die Preise kaum steigen.

Die Erhebung von immowelt.de beruht auf der Annahme, dass die Niedrigzinsphase weiterhin anhält. Sollte die Europäische Zentralbank ihre Nullzinspolitik allerdings beenden, sodass die Zinsen leicht ansteigen, würde es zu einer Verlangsamung der Preissteigerung in der Immobilienbranche kommen und in Berlin und München würden die Immobilienpreise dann „nur“ um 18 bzw. 22 Prozent steigen. Eine Stagnation der Preise würde jedoch erst eintreten, wenn es zu einer echten Zinswende kommt: Bei einer Erhöhung des Leitzinses durch von null auf zwei Prozent stiege der Marktzinssatz für Hypothekendarlehen bis Ende 2020 auf drei Prozent und der Preisanstieg wäre vorläufig gestoppt.

Macht ein Immobilienkauf aktuell Sinn?

Eigentümer, die bereits vor einigen Jahren eine Immobilie gekauft haben, können sich heute also glücklich schätzen. Aktuell kann davon ausgegangen werden, dass die Immobilienpreise weiterhin steigen werden. Doch macht ein Immobilienkauf dann überhaupt noch Sinn?

Experten sagen: Beim Haus- oder Wohnungskauf gilt die Redewendung „Lieber heute als morgen.“. Wer sich momentan über einen Immobilienkauf Gedanken macht, sollte so schnell wie möglich handeln. Da die Immobilienpreise in naher Zukunft wohl weder stagnieren, noch sinken werden, stellt Wohneigentum noch immer eine optimale Wertanlage dar.

Die Immobilienfinanzierung mit dem Beamtendarlehen

Doch natürlich muss eine Immobilie auch finanziert werden – egal, ob sie als Investitionsobjekt oder zur Selbstnutzung dient. Einen besonderen Vorteil haben in diesem Punkt die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes: Sie können für große und kleine Investitionen das Beamtendarlehen in Anspruch nehmen. Dieses Darlehen ist im Grunde ein gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen.

Niedrige Zinssätze, lange Laufzeiten

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist.

Ein Fallbeispiel

Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Netto­kredit­betrag von 20.000,00 € und einer Lauf­zeit von 10 Jahren beträgt der gebun­dene Soll­zins­satz 3,92 % p.a. und der effek­tive Jahres­zins 3,99 % p.a. Es wird keine Provi­sion und kein Bear­bei­tungs­ent­gelt fällig. Zu zahlen sind 120 monat­liche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamt­betrag beträgt 24.240 €.

 

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Finanzielle Zufriedenheit, aber wachsende Bedenken: So bewerten die Deutschen ihr Finanzjahr 2018

Für viele Menschen wird es am Ende des Jahres Zeit, um Bilanz zu ziehen – auch in finanzieller Hinsicht. Nachdem bereits im letzten Jahr laut einer aktuellen Umfrage der norisbank rund 37 % aller Befragten zufrieden auf ihre finanzielle Situation im Jahr 2017 zurückblicken, sind es in diesem Jahr sogar 41,1 %. Der Anteil der Unzufriedenen ist dementsprechend von 24,1 % auf 27,8 % gesunken. Für über 75 % der Deutschen war 2018 nach eigener Einschätzung ein finanziell gutes oder zumindest ein teilweise gutes Jahr. Am zufriedensten sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, dicht gefolgt von den Befragten in Hessen, dem Saarland und Rheinland-Pfalz.

Einen besonders positiven Blick auf ihre Finanzen haben, genau wie in den Vorjahren, die Männer: Fast 45 % aller männlichen Befragten bezeichneten das Jahr 2018 als ein für sie in finanzieller Hinsicht gutes Jahr. Weitere 43,3 % beschrieben 2018 als ein „eher gutes Jahr“; bei den Frauen waren es gerade einmal 37,5 %. Eine außerordentlich hohe Zufriedenheit lässt sich auch bei jungen Befragten im Alter von 16 bis 29 Jahren feststellen: Hier bewerten 52,2 % aller Männer sowie 49,7 % aller Frauen ihr Finanzjahr 2018 als positiv.

Extreme Zinslage beeinflusst die Stimmung der Deutschen

Doch die andauernde Niedrigzinslage geht auch nicht spurlos an den Menschen vorbei. Mehr als ein Drittel aller Personen, die an der Umfrage der norisbank teilgenommen haben, schauen lediglich mit gemischten Gefühlen auf 2018 zurück. Am unzufriedensten zeigen sich in diesem Jahr mit 36 % Frauen zwischen 50 und 59 Jahren. Bei den negativen Bewertungen der eigenen finanziellen Situation spielt die extreme Zinssituation offenbar eine wichtige Rolle: Ein Drittel mehr Befragte als im Vorjahr – 12,8 % statt 9,8 % - glauben, dass die aktuelle Zinslage einen schlechten Einfluss auf ihre Finanzen hat. Hierbei stehen vor allem die befragten Männer dem Niedrigzins kritisch gegenüber. Neben der Zinslage sind es jedoch vor allem persönliche Veränderungen der Lebenssituation wie beispielsweise Hausbau, notwendige Neuanschaffungen oder Scheidung, die bei den Deutschen auf die Stimmung bezüglich ihrer finanziellen Situation drücken. Dazu passt auch, dass fast ein Drittel aller Neujahrsvorsätze lautet: Sparsamer sein!

Doch Sparen ist häufig gar nicht so leicht. Wer feste Ausgaben wie Miete, Kosten für Strom und Internet hat und die Kosten für ein Auto decken muss, hat oft am Ende des Monats kaum noch Geld übrig, das gespart werden könnte. Besonders junge Menschen, die gerade erst im Berufsleben Fuß gefasst haben, können sich in der Regel keinen finanziellen Puffer aufbauen. Wenn dann plötzlich die Waschmaschine kaputtgeht, eine Operation nicht vollständig von der Krankenkasse übernommen wird oder das Auto den Geist aufgibt, finden sich viele Menschen auf einmal in einer extrem angespannten finanziellen Situation wider. Nicht selten wird dann zu einem Kredit gegriffen, der aufgrund von schlechten Konditionen den Kreditnehmer noch weiter in die Schuldenfalle treibt.

Hilfe in finanziellen Notsituationen: das Beamtendarlehen

Einen besonderen Vorteil haben in diesem Punkt die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes: Sie können in finanziellen Krisensituationen das Beamtendarlehen aufnehmen. Das Beamtendarlehen ist im Grunde ein gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen. Dabei macht es Sinn, sich vor dem Abschluss des Darlehens von einem Finanzexperten des Kreditinstituts bezüglich der Konditionen des Darlehens beraten zu lassen: In diesem Gespräch wird auf Basis der finanziellen und beruflichen Gegebenheiten des Kreditnehmers beispielsweise besprochen, wie hoch die Kreditsumme maximal sein sollte und welche Laufzeit sich am besten eignet, um das geliehene Geld wieder zurückzuzahlen.

Niedrige Zinssätze, lange Laufzeiten

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist. Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Netto­kredit­betrag von 20.000,00 € und einer Lauf­zeit von 10 Jahren beträgt der gebun­dene Soll­zins­satz 3,92 % p.a. und der effek­tive Jahres­zins 3,99 % p.a. Es wird keine Provi­sion und kein Bear­bei­tungs­ent­gelt fällig. Zu zahlen sind 120 monat­liche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamt­betrag beträgt 24.240 €.

Das Beamtendarlehen kann seiner hervorragenden Konditionen den Kreditnehmern nicht nur den finanziellen, sondern auch den psychischen Druck nehmen, den finanzielle Krisen und häufig auch herkömmliche Kredite mit sich bringen. Die Inanspruchnahme des speziell auf die Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes zugeschnittenen Darlehens sorgt demnach für eine erhöhte finanzielle Sicherheit und damit auch für ein entspanntes Lebensgefühl.

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10 Tipps: So kommen Sie entspannter durchs Leben

Sie waren im letzten Jahr ständig gestresst und haben es sich deshalb zum Neujahrsvorsatz gemacht, mehr auf sich zu achten? Damit sind Sie nicht allein: Über 60 Prozent aller Befragten gaben bei einer Umfrage an, 2019 Stress vermeiden oder abbauen zu wollen. Es ist sehr leicht, gute Vorsätze zu fassen – sie dann auch durchzuziehen ist jedoch eine ganz andere Sache. Daher geben wir Ihnen in diesem Artikel fünf wertvolle Tipps, mit denen Sie Ihr Leben entspannter gestalten können.

Wellness

Zunächst zum Offensichtlichen: Während eines Wellnesstages kann unmittelbar Anspannung abgebaut und die Akkus wieder für den Alltag aufgeladen werden. Bei einer wohltuenden Massage, einem Saunagang oder auch beim Entspannen im Salzwasserpool lassen sich Sorgen und Probleme nicht nur kurzzeitig vergessen: Durch die Erholung ändert sich häufig auch der Blick auf schwierige Situationen, sodass Sie auch am nächsten Tag gelassener an die Dinge herangehen.
In Sachen Wellness gibt es dank einer großen Angebotsvielfalt für wirklich jeden das Richtige: Angefangen beim ausgedehnten Bad in den eigenen vier Wänden bis hin zum luxuriösen Wellnesswochenende im Hotel ist für Jung und Alt mit Sicherheit etwas Passendes dabei. Besonders sinnvoll ist es, wenn regelmäßig Wellness betrieben wird – beispielsweise immer am selben Wochentag. Die Gewissheit, an einem Tag pro Woche zumindest einige Stunden zu haben, in denen man etwas für Körper und Geist tut, kann vor allem in stressigen Zeiten ein echter Lichtblick sein.

Regelmäßig Sport treiben

Auch in Bezug auf Sport gilt: Regelmäßigkeit ist nicht nur der Schlüssel zum Erfolg, sondern auch der Weg zu einem entspannten Lebensgefühl. Gerade für Menschen, die einen Bürojob ausüben und sich daher im Alltag nur wenig bewegen, ist ein sportlicher Ausgleich extrem wichtig – sowohl für die psychische, als auch für die physische Gesundheit. Das liegt mitunter daran, dass beim Sport das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Außerdem konzentriert man sich beim Sport nur auf das Training und die körperliche Anstrengung, sodass die Belastungen des Alltags zumindest für eine kurze Zeit keine Rolle spielen. Zuletzt fördert Sport auch das Selbstbewusstsein: Wer sich bewusst dazu entschließt, Sport zu treiben, gewinnt an Selbstvertrauen. Dieses Gefühl überträgt sich auch auf den Berufsalltag, was dazu führt, dass man in Stresssituationen leichter einen kühlen Kopf bewahren kann.

Ausreichend Schlaf

Mediziner empfehlen Erwachsenen 8 Stunden Schlaf pro Nacht, doch viele Menschen gewöhnen sich im Laufe ihres Lebens an kürzere Nächte. Auch wenn jeder sein eigenes Maß finden muss, sollte diese Empfehlung zumindest als eine grobe Richtlinie dienen. Denn: Wer zu wenig schläft, ist tagsüber unausgeglichen, hat ein Energiedefizit und reagiert gereizt auf Stress. Und auch zu viel Schlaf kann zu Müdigkeit und Trägheit führen. Vor allem in Kombination mit regelmäßigem Sport hat eine gesunde Menge an Schlaf enorme Auswirkungen auf das gesamte Wohlbefinden: Wer genügend schläft, ist nicht nur entspannter, sondern lebt statistisch gesehen auch länger.

Soziale Kontakte

Einsamkeit und Isolation machen auf Dauer nicht nur unglücklich, sondern auch krank – das haben bereits verschiedene Studien festgestellt. Einsamkeit kann für die Gesundheit genauso schädlich sein wie Rauchen oder Übergewicht. Ein regelmäßiger Gedankenaustausch, Zuneigung, Trost und Verständnis sind in schwierigen Momenten Gold wert. Dabei ist es wichtig, dass die Kommunikation mit Freunden oder der Familie nicht nur über soziale Netzwerke, sondern auch „in der Realität“ stattfindet, da Facebook und Co. erwiesenermaßen ein hohes Suchtpotenzial verfügen und nicht selten zu Depressionen oder ähnlichen Krankheiten führen. Pflegen Sie also Ihre Kontakte, indem Sie sich regelmäßig mit Ihnen zum Kaffeetrinken, zum Sport oder für andere entspannte Tätigkeiten verabreden.

Finanzielle Sicherheit

Finanzielle Sicherheit, finanzieller Schutz und finanzielle Freiheit gehören zu den Gütern, die erst geschätzt werden, wenn sie fehlen. Dabei hat eine stabile finanzielle Situation einen enormen Einfluss auf unser Lebensgefühl: Menschen, die auch am Monatsende nicht jeden Cent umdrehen müssen, sondern stets über einen kleinen Puffer verfügen, sind im Alltag weniger gestresst und ängstlich. Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.“. Auch wenn Geld also nicht die wichtigste Rolle im Leben spielen sollte, ist es wichtig, dass es immer in einem gesunden Maß verfügbar ist. In Notsituationen – das Auto ist kaputt, es muss eine neue Küche angeschafft werden, die Krankenkasse kommt für spezielle Behandlungen nicht auf – nehmen daher viele Menschen einen Kredit auf, um keine roten Zahlen zu schreiben. Häufig stellt sich diese Lösung aber als ein großer Fehler heraus: Hohe Zinssätze und zu kurze Laufzeiten stellen viele Kreditnehmer auf eine psychische Belastungsprobe.

Das Beamtendarlehen

Wer das Beamtendarlehen der Nürnberger Versicherung in Anspruch nimmt, kommt garantiert nicht in solch eine stressige Situation. Das Beamtendarlehen ist gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe - den Beamten und den Angestellten des Öffentlichen Dienstes – zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen. Dabei macht es Sinn, sich vor dem Abschluss des Darlehens von einem Finanzexperten des Kreditinstituts bezüglich der Konditionen des Darlehens beraten zu lassen: In diesem Gespräch wird auf Basis der finanziellen und beruflichen Gegebenheiten des Kreditnehmers beispielsweise besprochen, wie hoch die Kreditsumme maximal sein sollte und welche Laufzeit sich am besten eignet, um das geliehene Geld wieder zurückzuzahlen.

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist.

Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Netto­kredit­betrag von 20.000,00 € und einer Lauf­zeit von 10 Jahren beträgt der gebun­dene Soll­zins­satz 3,92 % p.a. und der effek­tive Jahres­zins 3,99 % p.a. Es wird keine Provi­sion und kein Bear­bei­tungs­ent­gelt fällig. Zu zahlen sind 120 monat­liche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamt­betrag beträgt 24.240€.

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5 Spartipps für das neue Jahr

„Nächstes Jahr lebe ich sparsamer“ - ein Vorsatz, der nicht nur unter jungen Leuten Jahr für Jahr im Dezember die Runde macht. Viele Menschen nehmen sich zum Jahresende vor, zukünftig weniger Geld auszugeben und es sinnvoller zu investieren. Doch das ist wie bei nahezu allen Jahresvorsätzen leichter gesagt als getan, da laufende Ausgaben natürlich gedeckt werden müssen und man auch im Alltag immer wieder hochpreisigen Verlockungen ausgesetzt ist. Damit Sie es im kommenden Jahr beim Sparen etwas leichter haben, finden Sie in diesem Artikel fünf Tipps, die es Ihnen ermöglichen werden, auch langfristig effizient mit Ihrem Geld zu wirtschaften.

 

Tipp Nummer 1: Führen Sie Buch und planen Sie detailliert

Planung ist das A und O; auch und vor allen Dingen in finanziellen Angelegenheiten. Das sicherste Mittel für einen Überblick über die eigenen Finanzen ist ein Haushaltsbuch. Tragen Sie dort sämtliche Einnahmen und Ausgaben ein, um auf Anhieb feststellen zu können, wofür jeden Monat welche Summen fällig werden. Auf diese Weise sehen Sie auch schnell, an welchen Stellen Sie Geld sparen können und an welchen nicht. Für die Buchführung über Ihre Finanzen eignen sich Softwares wie Excel, speziell für dieses Vorhaben entwickelte Apps und natürlich ganz klassisch ein leeres Buch.

Zur Finanzplanung gehört jedoch neben der schriftlichen Aufstellung von Kosten und Einnahmen natürlich auch eine regelmäßige Kontrolle des Kontos. In Zeiten, in denen ein Großteil aller Transaktionen über die EC- bzw. Kreditkarte gehandhabt wird, ist es besonders wichtig, nie den Überblick über seine Konten zu verlieren. Bei regelmäßiger Kontrolle in Form von Kontoauszügen oder durch Onlinebanking bemerken Sie außerdem schnell, wenn jemand Ihre Kontodaten missbraucht. So können Sie sich schnell und einfach vor Betrügern und bösen Überraschungen schützen.

 

Tipp Nummer 2: Zahlen Sie Ihre Rechnungen sofort

Jeder kennt sie: diese eine Rechnung, die man seit Wochen im Hinterkopf, aber aus Zeitmangel oder anderen Gründen immer noch nicht beglichen hat. Oft werden genau diese vermeintlich kleinen Ausgaben zu einer mentalen und irgendwann auch finanziellen Belastung, weil sie nicht nur ständig im Unterbewusstsein herumschwirren, sondern nach gewisser Zeit auch Mahngebühren mit sich bringen. Deshalb sollten Sie sich immer an den Grundsatz halten, sich mit jeder Zahlungsaufforderung nur ein einziges Mal zu befassen und diese direkt zu begleichen. So sparen Sie nicht nur eine Menge Stress, sondern auch bares Geld!

 

Tipp Nummer 3: Halten Sie Ihre Wünsche und Ziele schriftlich fest

Was für konkrete Ausgaben und Einnahmen gilt, gilt natürlich auch für geplante Anschaffungen und Investitionen. In unserer schnelllebigen, von Trends und Hypes geprägten Gesellschaft tauchen täglich neue Wünsche auf – und manche von ihnen sind nicht gerade kostengünstig. Um Ihr Geld sinnvoll auszugeben sollten Sie daher Ihre materiellen Wünsche stets erst einmal schriftlich festhalten, statt sie sich direkt zu erfüllen. Lassen Sie Ihren „Wunschzettel“ ruhig immer ein paar Tage liegen, um dann mit etwas Abstand zu hinterfragen, ob der Wunsch das Geld wirklich wert ist. Auf diese Weise schützen Sie sich selbst vor impulsiven Fehlkäufen und haben somit ein größeres Budget für Investitionen, die Ihnen wirklich am Herzen liegen.

 

Tipp Nummer 4: Nutzen Sie die 50/30/20-Regel

Die sogenannte 50/30/20-Regel hilft vielen Menschen beim Sparen. Ihre Kernaussage ist Folgende: 50 Prozent Ihrer Einnahmen dürfen für essenzielle Dinge wie Miete und Lebensmittel ausgegeben werden, 30 Prozent des Geldes sollten Sie in Ihre Zukunft investieren (beispielsweise in Form von Rentenversicherungen oder Geldanlagen) und 20 Prozent Ihres Einkommens steht der freien Verwendung zur Verfügung. Auch diese Maßnahme bewirkt, dass Sie lernen, bewusster mit Ihren Einkünften umzugehen, was schlussendlich dazu führt, dass Sie eine Menge Geld sparen.

Tipp Nummer 5: Befreien Sie sich von teuren Verträgen und Krediten

Die Umsetzung dieses Tipps kann etwas mühsam sein, lohnt sich aber allemal: Überprüfen Sie laufende Verträge mit Mobilfunk-, Strom- und Internetanbietern. Nicht selten passiert es Menschen, dass sie in alten Verträgen hängen, die längst in Vergessenheit geraten sind. Dasselbe gilt für Kredite und Darlehen: Auch hier sollten Sie stets einen Überblick über die Kreditkonditionen behalten. Manchmal macht es auch Sinn, einen Kredit mithilfe eines anderen Kredites abzubezahlen – beispielsweise im Falle der Möglichkeit zur Inanspruchnahme des Beamtendarlehens.

 

Das Beamtendarlehen

Das Beamtendarlehen ist im Grunde ein normaler Kredit, der nur von Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes aufgenommen werden kann. Er besticht mit extrem guten Konditionen wie langen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und sehr niedrigen Zinssätzen. Diese Konditionen werden von den Kreditinstituten mit der hohen Bonität der Zielgruppe begründet: Wie bereits beschrieben beziehen Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes nicht nur solide Gehälter, sondern sind auch im Alter und in Krankheitsfällen besonders gut abgesichert. Damit stellen sie ein enorm geringes Risiko für die Kreditgeber dar.

 

Ein Fallbeispiel

Doch wie genau funktioniert das Beamtendarlehen eigentlich?Grundsätzlich ist das Beamtendarlehen genauso aufgebaut wie jeder andere Kredit. Der Kreditnehmer vereinbart mit dem Kreditinstitut die genauen Konditionen des Darlehens wie natürlich die Kreditsumme, den Zinssatz und die Laufzeit des Darlehens. Daraus ergibt sich dann der monatliche Betrag, den der Kreditnehmer dem Kreditnehmer zurückzahlen muss. Ein Fallbeispiel kann die Rechnung mit realen Zahlen verdeutlichen. Bei einer Kreditsumme von 30.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 Jahren beträgt der gebundene Sollzinssatz 4,19 % p.a. und der effektive Jahreszins 4,75 % p.a. Zu zahlen wären unter diesen Bedingungen 144 monatliche Raten zu je 311,41 €. Der Gesamtbetrag beläuft sich damit auf 44.843,04 €.

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