News zum Beamtendarlehen der Nürnberger
von Seoline
Seit über 5.000 Jahren relevant: die Entstehungsgeschichte von Krediten und Darlehen
Man könnte vermuten, Kredite und Darlehen seien noch recht junge Erfindungen – doch in Wirklichkeit lassen sich die einfachen Anfänge des Kreditwesens bereits vor rund 5000 Jahren in Mesopotamien finden.
Kredite, also das Verleihen von Geld und Gütern gegen Zinsen, sind damit nahezu genauso alt wie die menschliche Zivilisation. Damals konnten sich Bauern Getreidesaat leihen, die zwar erst nach der Ernte, aber dafür zuzüglich eines zuvor auf Tontafeln festgelegten Zinssatzes zurückgegeben werden mussten. Kreditgeber waren zu jener Zeit allerdings keine Banker oder Unternehmer, sondern die Priester. Diese hielten in Mesopotamien nämlich die sogenannte „Tempelwirtschaft“ inne und durften damit über sämtliche wirtschaftliche Angelegenheiten entscheiden. Im Laufe des 7. Jahrhunderts vor Christus, also fast 3000 Jahre später, entstanden dann im antiken Griechenland und in Lydien die ersten geprägten Münzen – und damit auch die ersten Geldwechsel- sowie Leihgeschäfte, die den heutigen Krediten schon relativ nahekommen. In Griechenland waren vor allem Seedarlehen sehr populär, die die Schiffseigentümer bei der Vorfinanzierung ihrer Handelsfahrten unterstützten.
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von Seoline
Entspannung an der frischen Luft: die Finanzierung eines Gartens
Wer täglich einem Bürojob nachgeht und damit einen Großteil seiner Zeit drinnen verbringt, kennt das entspannende Gefühl eines ausgedehnten Spaziergangs nach Feierabend: Die frische Luft, die wärmenden Sonnenstrahlen und die beruhigende Geräuschkulisse der Natur wirken auf Geist und Seele wie ein Wellnessnachmittag. Dagegen kommt es vor allem in großen Büros, in denen eine Vielzahl an Menschen stundenlang arbeitet, regelmäßig zu einer schlechten Luftqualität. Das liegt vor allem an der verbrauchten Atemluft, die einen erhöhten CO2-Anteil mit sich bringt, der wiederum Müdigkeit verursacht.
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von Seoline
Bei gleichbleibender Zinspolitik: Immobilienpreise steigen weiterhin an
Seit einigen Jahren erleben vor allem die deutschen Großstädte einen enormen Preisboom und auch im kommenden Jahr werden die Immobilienpreise weiterhin zulegen – und zwar durchschnittlich um stolze 28 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Prognose von immowelt.de, eines der führenden deutschen Immobilienportale. Im Rahmen der Prognose wurde die Preisentwicklung der 14 größten deutschen Städte untersucht: Dazu gehören
Berlin, München, Hamburg, Bremen, Frankfurt, Köln, Dortmund, Hannover, Düsseldorf, Essen, Dresden, Leipzig, Nürnberg und Stuttgart. Für die Prognose hat immowelt.de zunächst quartalsweise über eine Million Wohnungsannoncen erfasst, die zwischen 2010 und 2017 auf dem Portal in den entsprechenden Städten angeboten wurden. Daraufhin wurde untersucht, inwiefern einige vorher festgelegte Faktoren die Angebotspreise beeinflussen. Nicht nur der durchschnittliche Zinssatz für private Wohnbaukredite mit einer Laufzeit von fünf bis zehn Jahren zählt zu den in die Untersuchung miteingeschlossenen Faktoren, sondern auch die Bau- und Verbraucherpreise sowie die Bevölkerungsentwicklung als Äquivalent zur Nachfragesituation. Für die Preisprognose hat immowelt.de die möglichen Einflussfaktoren auf ein einheitliches Niveau gebracht und teilweise indexiert.
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von Seoline
Finanzielle Zufriedenheit, aber wachsende Bedenken: So bewerten die Deutschen ihr Finanzjahr 2018
Für viele Menschen wird es am Ende des Jahres Zeit, um Bilanz zu ziehen – auch in finanzieller Hinsicht. Nachdem bereits im letzten Jahr laut einer aktuellen Umfrage der norisbank rund 37 % aller Befragten zufrieden auf ihre finanzielle Situation im Jahr 2017 zurückblicken, sind es in diesem Jahr sogar 41,1 %. Der Anteil der Unzufriedenen ist dementsprechend von 24,1 % auf 27,8 % gesunken. Für über 75 % der Deutschen war 2018 nach eigener Einschätzung ein finanziell gutes oder zumindest ein teilweise gutes Jahr. Am zufriedensten sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, dicht gefolgt von den Befragten in Hessen, dem Saarland und Rheinland-Pfalz.