Finanzielle Zufriedenheit, aber wachsende Bedenken: So bewerten die Deutschen ihr Finanzjahr 2018

Für viele Menschen wird es am Ende des Jahres Zeit, um Bilanz zu ziehen – auch in finanzieller Hinsicht. Nachdem bereits im letzten Jahr laut einer aktuellen Umfrage der norisbank rund 37 % aller Befragten zufrieden auf ihre finanzielle Situation im Jahr 2017 zurückblicken, sind es in diesem Jahr sogar 41,1 %. Der Anteil der Unzufriedenen ist dementsprechend von 24,1 % auf 27,8 % gesunken. Für über 75 % der Deutschen war 2018 nach eigener Einschätzung ein finanziell gutes oder zumindest ein teilweise gutes Jahr. Am zufriedensten sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, dicht gefolgt von den Befragten in Hessen, dem Saarland und Rheinland-Pfalz.

Einen besonders positiven Blick auf ihre Finanzen haben, genau wie in den Vorjahren, die Männer: Fast 45 % aller männlichen Befragten bezeichneten das Jahr 2018 als ein für sie in finanzieller Hinsicht gutes Jahr. Weitere 43,3 % beschrieben 2018 als ein „eher gutes Jahr“; bei den Frauen waren es gerade einmal 37,5 %. Eine außerordentlich hohe Zufriedenheit lässt sich auch bei jungen Befragten im Alter von 16 bis 29 Jahren feststellen: Hier bewerten 52,2 % aller Männer sowie 49,7 % aller Frauen ihr Finanzjahr 2018 als positiv.

Extreme Zinslage beeinflusst die Stimmung der Deutschen

Doch die andauernde Niedrigzinslage geht auch nicht spurlos an den Menschen vorbei. Mehr als ein Drittel aller Personen, die an der Umfrage der norisbank teilgenommen haben, schauen lediglich mit gemischten Gefühlen auf 2018 zurück. Am unzufriedensten zeigen sich in diesem Jahr mit 36 % Frauen zwischen 50 und 59 Jahren. Bei den negativen Bewertungen der eigenen finanziellen Situation spielt die extreme Zinssituation offenbar eine wichtige Rolle: Ein Drittel mehr Befragte als im Vorjahr – 12,8 % statt 9,8 % - glauben, dass die aktuelle Zinslage einen schlechten Einfluss auf ihre Finanzen hat. Hierbei stehen vor allem die befragten Männer dem Niedrigzins kritisch gegenüber. Neben der Zinslage sind es jedoch vor allem persönliche Veränderungen der Lebenssituation wie beispielsweise Hausbau, notwendige Neuanschaffungen oder Scheidung, die bei den Deutschen auf die Stimmung bezüglich ihrer finanziellen Situation drücken. Dazu passt auch, dass fast ein Drittel aller Neujahrsvorsätze lautet: Sparsamer sein!

Doch Sparen ist häufig gar nicht so leicht. Wer feste Ausgaben wie Miete, Kosten für Strom und Internet hat und die Kosten für ein Auto decken muss, hat oft am Ende des Monats kaum noch Geld übrig, das gespart werden könnte. Besonders junge Menschen, die gerade erst im Berufsleben Fuß gefasst haben, können sich in der Regel keinen finanziellen Puffer aufbauen. Wenn dann plötzlich die Waschmaschine kaputtgeht, eine Operation nicht vollständig von der Krankenkasse übernommen wird oder das Auto den Geist aufgibt, finden sich viele Menschen auf einmal in einer extrem angespannten finanziellen Situation wider. Nicht selten wird dann zu einem Kredit gegriffen, der aufgrund von schlechten Konditionen den Kreditnehmer noch weiter in die Schuldenfalle treibt.

Hilfe in finanziellen Notsituationen: das Beamtendarlehen

Einen besonderen Vorteil haben in diesem Punkt die Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes: Sie können in finanziellen Krisensituationen das Beamtendarlehen aufnehmen. Das Beamtendarlehen ist im Grunde ein gewöhnlicher Ratenkredit, der jedoch nur einer limitierten Zielgruppe zur Verfügung steht. Die Kreditnehmer leihen sich also für eine bestimmte, vorab vereinbarte Laufzeit eine Geldsumme, die sie dann in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen. Dabei macht es Sinn, sich vor dem Abschluss des Darlehens von einem Finanzexperten des Kreditinstituts bezüglich der Konditionen des Darlehens beraten zu lassen: In diesem Gespräch wird auf Basis der finanziellen und beruflichen Gegebenheiten des Kreditnehmers beispielsweise besprochen, wie hoch die Kreditsumme maximal sein sollte und welche Laufzeit sich am besten eignet, um das geliehene Geld wieder zurückzuzahlen.

Niedrige Zinssätze, lange Laufzeiten

Die wichtigsten Vorteile des Beamtendarlehens sind die günstigen Kreditkonditionen. Da den Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes dank ihren sicheren Beschäftigungsverhältnissen und soliden Gehältern von den Kreditinstituten eine besonders hohe Bonität zugesprochen wird, kann das Beamtendarlehen mit großzügigen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und niedrigen Zinssätzen überzeugen. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen führen vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Krediten zu einem viel geringeren finanziellen Druck für die Kreditnehmer. Die langen Laufzeiten und geringen Zinssätze sorgen dafür, dass die monatlich zu zahlenden Raten wesentlich geringer ausfallen, sodass im Alltag auch von einer psychischen Belastung durch den Kredit nichts zu spüren ist. Ein repräsentatives Fallbeispiel kann die Funktionsweise des Beamtendarlehens gut verdeutlichen: Bei einem Netto­kredit­betrag von 20.000,00 € und einer Lauf­zeit von 10 Jahren beträgt der gebun­dene Soll­zins­satz 3,92 % p.a. und der effek­tive Jahres­zins 3,99 % p.a. Es wird keine Provi­sion und kein Bear­bei­tungs­ent­gelt fällig. Zu zahlen sind 120 monat­liche Raten zu je 202,00 €. Der Gesamt­betrag beträgt 24.240 €.

Das Beamtendarlehen kann seiner hervorragenden Konditionen den Kreditnehmern nicht nur den finanziellen, sondern auch den psychischen Druck nehmen, den finanzielle Krisen und häufig auch herkömmliche Kredite mit sich bringen. Die Inanspruchnahme des speziell auf die Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes zugeschnittenen Darlehens sorgt demnach für eine erhöhte finanzielle Sicherheit und damit auch für ein entspanntes Lebensgefühl.

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