Wichtige Fragen zum Beamtenkredit

Sicherlich genießt der Beamtenkredit ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Bekanntheit. Doch obwohl er so bekannt ist, treten immer wieder Fragen auf, die mit gewissen Unklarheiten auf Seiten der Kreditnehmer einhergehen. Dabei beziehen sich die Fragen sehr häufig auf grundlegende Merkmale. Oft wird beispielsweise gefragt, wer den Beamtenkredit überhaupt in Anspruch nehmen kann. Die Frage lässt sich im Grunde schon anhand des Namens beantworten. Die Banken bieten hier eine Finanzierung für Beamte. Mittlerweile kann der Beamtenkredit in vielen Fällen auch von Beamten auf Probe und Angestellten des öffentlichen Dienstes genutzt werden.

Beamte haben aufgrund ihrer beruflichen Stellung eine bessere Bonität. Daher kommen sie bei den Banken auch in den Genuss von besseren Konditionen. Dies zeigt sich beispielsweise bei den Laufzeiten, die beim Beamtenkredit sehr großzügig bemessen sind. So können sich die Kreditnehmer beim Beamtenkredit in der Regel auf eine Laufzeit von bis zu 120 Monaten einstellen. Wie hoch die mögliche Kreditsumme genau ist, hängt in erster Linie von dem jeweiligen Nettoeinkommen ab. Auch hier gibt es deutliche Differenzen. Meistens bieten die Banken an dieser Stelle jedoch Kreditsummen, die das bis zu 24-Fache des eigentlichen Nettoeinkommens umfassen.

Der Beamtenkredit wird immer als Ratenkredit angeboten. Aus diesem Grund erfolgt die Tilgung des Darlehens auch immer monatlich in Form von Raten, die sich aus Zinsen und Tilgung zusammensetzen. Entscheiden sich die Beamten dagegen nicht für den Beamtenkredit, sondern für das Beamtendarlehen, ist die grundlegende Struktur ein wenig anders. In diesem Fall wird grundsätzlich neben dem Kredit eine Versicherung abgeschlossen. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine Rentenversicherung oder eine Kapitallebensversicherung handeln. Stirbt der Kreditnehmer vorzeitig, bietet sich so eine hohe Sicherheit für die Angehörigen.

Wie hoch die Beiträge für diese Versicherungen sind, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab. Neben dem jeweiligen Eintrittsalter spielt hier der Gesundheitszustand die ausschlaggebende Rolle. Die Schuld, die durch das Beamtendarlehen aufgenommen wurde, wird am Ende bei diesem Angebot immer mit der Versicherung getilgt. Hierzu erfolgt eine Einmalzahlung. Gleichzeitig müssen an die Bank aber auch die Zinsen gezahlt werden. Ein Beamtendarlehen wird von den Banken meistens mit einer Laufzeit von 12 bis 20 Jahren angeboten.

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