Der Beamtenkredit und das Beamtendarlehen: Alles Wichtige auf einen Blick

Viele Banken bieten heute den Beamtenkredit an. Als weiteres Angebot hat in den letzten Jahren das Beamtendarlehen den Markt für sich erobert. Vielen Verbrauchern ist unbewusst, dass es sich bei Beamtenkredit und Beamtendarlehen um zwei verschiedene Produkte handelt. Während der Beamtenkredit immer als Ratenkredit angeboten wird, stellt das Beamtendarlehen ein endfälliges Darlehen dar. Hierfür wird es in der Regel mit einer Lebensversicherung kombiniert. Alternativ ist auch der Abschluss einer Rentenversicherung möglich. Beide Versicherungen ermöglichen den Aufbau des benötigten Kapitals, welches für die Tilgung am Laufzeitende erforderlich ist.

Eines haben beide Finanzierungen jedoch gemein. Sie stehen nur einer genau definierten Zielgruppe zur Verfügung. So werden sie grundlegend nur an Beamten, Pensionäre oder Angestellte im öffentlichen Dienst vergeben. Es gibt mittlerweile auch andere Kreditangebote, die diesem Modell folgen. Die Banken reagieren damit in erster Linie auf die gute Bonität, die diese Darlehensnehmer bieten. Aufgrund der guten Bonität sind sie besonders beliebt bei den Banken. Grundlegend können die Beamtenkredite und Beamtendarlehen mit sehr hohen Kreditsummen in Anspruch genommen werden. So umfasst die Kreditsumme in der Regel das 20 bis 24-fache des eigenen Nettogehalts. Um die monatlichen Belastungen trotz dieser Summe überschaubar zu halten, arbeiten die Banken an dieser Stelle mit langen Laufzeiten. Wer sich als Kreditnehmer für die Aufnahme von einem Beamtendarlehen entscheidet, wird in der Regel mit einer Laufzeit von 12 bis 20 Jahren konfrontiert. Die Mindestdauer liegt bei diesen Finanzierungen grundlegend bei 12 Jahren. Auf dieses Zeitfenster wird auch die Kapitallebensversicherung abgeschlossen.

Doch nicht nur Beamtendarlehen können überzeugen. Auch Beamtenkredite können durch ihre Konditionen auf ganzer Linie punkten. Beamtenkredite werden ebenso mit überragend langen Laufzeiten angeboten. Allerdings liegt die Laufzeit hier in der Regel nur bei maximal zehn Jahren, wodurch sie sich deutlich von Darlehen unterscheiden. Bei dem Beamtenkredit setzen sich die monatlichen Aufwendungen aus den Zinsen und den Tilgungsraten zusammen. Anders ist dies bei dem Beamtendarlehen. Hier zahlen die Darlehensnehmer nur die Zinsen an die Bank. Dagegen werden Versicherungsbeiträge geleistet. Durch sie wird monatlich das benötigte Kapital aufgebaut.

Das Beamtendarlehen überzeugt darüber hinaus durch seine Sicherheit. Dies ist vor allem der angeschlossenen Kapitallebensversicherung geschuldet.

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