Umschuldung durch ein Beamtendarlehen

Beamte in der Schuldenfalle

„Verschuldete Beamte? Das gibt’s doch gar nicht!“ – ein Mythos, der in vielen Köpfen herrscht. Schließlich genießen die Staatsbediensteten so einige finanzielle Vorteile: sie verdienen oft überdurchschnittlich gut, müssen keine Sozialversicherung bezahlen und sind unkündbar. Doch unter den sechs Millionen Deutschen, die mit Schulden zu kämpfen haben, sind auch Beamte. Die Gründe für deren Verschuldung sind meistens von persönlicher Natur: ein Schicksalsschlag wie beispielsweise eine Trennung, Krankheit oder der Tod des Partners kann auch einen Beamten finanziell aus der Bahn werfen. Eine Hälfte des gemeinsamen Einkommens fällt weg und plötzlich muss das Haus, das Auto oder auch die Wohnungen der studierenden Kinder allein finanziert werden – solche Probleme können auch den finanziell sonst so gut aufgestellten Beamten in die Schuldenfalle tappen lassen.

Physische und psychische Belastung durch Schulden

Und Schulden wirken sich extrem auf den Alltag der Verschuldeten aus: sie leiden unter Stress, Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen. Außerdem hat Überschuldung erhebliche Folgen für die soziale Situation der Betroffenen - meist steht schlicht und einfach kein Geld zur Verfügung, um sich mit den Freunden im Café oder Restaurant zu treffen. Das führt oft dazu, dass sich die Verschuldeten isolieren und sich von gesellschaftlichen Aktivitäten abkapseln, um ihre finanziellen Probleme vor niemanden offenbaren zu müssen.

Auch bei Angestellten des öffentlichen Dienstes ist das nicht anders, zumal sich diese Personengruppe meist noch einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt fühlt: viele verschuldete Beamte fürchten sich nämlich vor einem Disziplinarverfahren, das zu einem Verweis, einer Geldbuße, einer Kürzung der Dienstbezüge und im schlimmsten Falle einer Zurückstufung und Entfernung aus dem Beamtenverhältnis führen kann.

Das Beamtendarlehen – der Weg aus der Verschuldung

Diese Sorge ist allerdings meist unbegründet: das Gespräch mit der Personalstelle führt nämlich grundsätzlich nicht nur zu einem reinem Gewissen gegenüber dem Arbeitgeber, sondern oft auch zu dem entscheidenden Ratschlag, der so manch einem Beamten das Leben enorm erleichtert hat: die Umschuldung durch ein Beamtendarlehen. Die funktioniert folgendermaßen: die Betroffenen schließen ein spezielles Darlehen für Beamte ab, mit dem sie dann die schon bestehenden Schulden abbezahlen können. Auch wenn von den Banken oft eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangt wird, kann durch die niedrigen Zinskosten eines Beamtendarlehens noch viel Geld gespart werden.

Und ein Beamtendarlehen hat neben den geringen Zinskosten noch weitere Vorzüge: es ermöglicht sehr hohe Darlehenssummen und extrem lange Laufzeiten von 12 bis 20 Jahren. Zusätzlich erhält der Verschuldete einen viel besseren Überblick über seine Schulden, wenn es sich um einen einzigen Kredit statt um mehrere handelt. Des Weiteren schützt ein Beamtendarlehen oft auch Personen, die anfällig für Schulden sind – ein Beamtendarlehen ist nämlich zweckgebunden, was bedeutet, dass mit dem Darlehen zunächst bestehende Schulden bezahlt werden müssen, bevor die restliche Darlehenssumme zur freien Verfügung steht.

Positiv in die Zukunft schauen

Das Beamtendarlehen kann also zu einer Zukunft verhelfen, in der die Schulden eines Beamten in den Hintergrund rücken – und zwar ohne die finanziellen Sorgen einfach zu verdrängen. Durch relativ niedrige Zinskosten und eine hohe Laufzeit des Darlehens können Schulden monatlich in kleinen Mengen abbezahlt werden, die das alltägliche Leben eines Staatsangestellten kaum belasten. So kann sich die betroffene Person weiterhin auf die angenehmen Dinge des Lebens konzentrieren: berufliche Erfolge, Freundschaften und Familie. 

 

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