5 Spartipps für das neue Jahr

„Nächstes Jahr lebe ich sparsamer“ - ein Vorsatz, der nicht nur unter jungen Leuten Jahr für Jahr im Dezember die Runde macht. Viele Menschen nehmen sich zum Jahresende vor, zukünftig weniger Geld auszugeben und es sinnvoller zu investieren. Doch das ist wie bei nahezu allen Jahresvorsätzen leichter gesagt als getan, da laufende Ausgaben natürlich gedeckt werden müssen und man auch im Alltag immer wieder hochpreisigen Verlockungen ausgesetzt ist. Damit Sie es im kommenden Jahr beim Sparen etwas leichter haben, finden Sie in diesem Artikel fünf Tipps, die es Ihnen ermöglichen werden, auch langfristig effizient mit Ihrem Geld zu wirtschaften.

 

Tipp Nummer 1: Führen Sie Buch und planen Sie detailliert

Planung ist das A und O; auch und vor allen Dingen in finanziellen Angelegenheiten. Das sicherste Mittel für einen Überblick über die eigenen Finanzen ist ein Haushaltsbuch. Tragen Sie dort sämtliche Einnahmen und Ausgaben ein, um auf Anhieb feststellen zu können, wofür jeden Monat welche Summen fällig werden. Auf diese Weise sehen Sie auch schnell, an welchen Stellen Sie Geld sparen können und an welchen nicht. Für die Buchführung über Ihre Finanzen eignen sich Softwares wie Excel, speziell für dieses Vorhaben entwickelte Apps und natürlich ganz klassisch ein leeres Buch.

Zur Finanzplanung gehört jedoch neben der schriftlichen Aufstellung von Kosten und Einnahmen natürlich auch eine regelmäßige Kontrolle des Kontos. In Zeiten, in denen ein Großteil aller Transaktionen über die EC- bzw. Kreditkarte gehandhabt wird, ist es besonders wichtig, nie den Überblick über seine Konten zu verlieren. Bei regelmäßiger Kontrolle in Form von Kontoauszügen oder durch Onlinebanking bemerken Sie außerdem schnell, wenn jemand Ihre Kontodaten missbraucht. So können Sie sich schnell und einfach vor Betrügern und bösen Überraschungen schützen.

 

Tipp Nummer 2: Zahlen Sie Ihre Rechnungen sofort

Jeder kennt sie: diese eine Rechnung, die man seit Wochen im Hinterkopf, aber aus Zeitmangel oder anderen Gründen immer noch nicht beglichen hat. Oft werden genau diese vermeintlich kleinen Ausgaben zu einer mentalen und irgendwann auch finanziellen Belastung, weil sie nicht nur ständig im Unterbewusstsein herumschwirren, sondern nach gewisser Zeit auch Mahngebühren mit sich bringen. Deshalb sollten Sie sich immer an den Grundsatz halten, sich mit jeder Zahlungsaufforderung nur ein einziges Mal zu befassen und diese direkt zu begleichen. So sparen Sie nicht nur eine Menge Stress, sondern auch bares Geld!

 

Tipp Nummer 3: Halten Sie Ihre Wünsche und Ziele schriftlich fest

Was für konkrete Ausgaben und Einnahmen gilt, gilt natürlich auch für geplante Anschaffungen und Investitionen. In unserer schnelllebigen, von Trends und Hypes geprägten Gesellschaft tauchen täglich neue Wünsche auf – und manche von ihnen sind nicht gerade kostengünstig. Um Ihr Geld sinnvoll auszugeben sollten Sie daher Ihre materiellen Wünsche stets erst einmal schriftlich festhalten, statt sie sich direkt zu erfüllen. Lassen Sie Ihren „Wunschzettel“ ruhig immer ein paar Tage liegen, um dann mit etwas Abstand zu hinterfragen, ob der Wunsch das Geld wirklich wert ist. Auf diese Weise schützen Sie sich selbst vor impulsiven Fehlkäufen und haben somit ein größeres Budget für Investitionen, die Ihnen wirklich am Herzen liegen.

 

Tipp Nummer 4: Nutzen Sie die 50/30/20-Regel

Die sogenannte 50/30/20-Regel hilft vielen Menschen beim Sparen. Ihre Kernaussage ist Folgende: 50 Prozent Ihrer Einnahmen dürfen für essenzielle Dinge wie Miete und Lebensmittel ausgegeben werden, 30 Prozent des Geldes sollten Sie in Ihre Zukunft investieren (beispielsweise in Form von Rentenversicherungen oder Geldanlagen) und 20 Prozent Ihres Einkommens steht der freien Verwendung zur Verfügung. Auch diese Maßnahme bewirkt, dass Sie lernen, bewusster mit Ihren Einkünften umzugehen, was schlussendlich dazu führt, dass Sie eine Menge Geld sparen.

Tipp Nummer 5: Befreien Sie sich von teuren Verträgen und Krediten

Die Umsetzung dieses Tipps kann etwas mühsam sein, lohnt sich aber allemal: Überprüfen Sie laufende Verträge mit Mobilfunk-, Strom- und Internetanbietern. Nicht selten passiert es Menschen, dass sie in alten Verträgen hängen, die längst in Vergessenheit geraten sind. Dasselbe gilt für Kredite und Darlehen: Auch hier sollten Sie stets einen Überblick über die Kreditkonditionen behalten. Manchmal macht es auch Sinn, einen Kredit mithilfe eines anderen Kredites abzubezahlen – beispielsweise im Falle der Möglichkeit zur Inanspruchnahme des Beamtendarlehens.

 

Das Beamtendarlehen

Das Beamtendarlehen ist im Grunde ein normaler Kredit, der nur von Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes aufgenommen werden kann. Er besticht mit extrem guten Konditionen wie langen Laufzeiten von bis zu 12 Jahren und sehr niedrigen Zinssätzen. Diese Konditionen werden von den Kreditinstituten mit der hohen Bonität der Zielgruppe begründet: Wie bereits beschrieben beziehen Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes nicht nur solide Gehälter, sondern sind auch im Alter und in Krankheitsfällen besonders gut abgesichert. Damit stellen sie ein enorm geringes Risiko für die Kreditgeber dar.

 

Ein Fallbeispiel

Doch wie genau funktioniert das Beamtendarlehen eigentlich?Grundsätzlich ist das Beamtendarlehen genauso aufgebaut wie jeder andere Kredit. Der Kreditnehmer vereinbart mit dem Kreditinstitut die genauen Konditionen des Darlehens wie natürlich die Kreditsumme, den Zinssatz und die Laufzeit des Darlehens. Daraus ergibt sich dann der monatliche Betrag, den der Kreditnehmer dem Kreditnehmer zurückzahlen muss. Ein Fallbeispiel kann die Rechnung mit realen Zahlen verdeutlichen. Bei einer Kreditsumme von 30.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 Jahren beträgt der gebundene Sollzinssatz 4,19 % p.a. und der effektive Jahreszins 4,75 % p.a. Zu zahlen wären unter diesen Bedingungen 144 monatliche Raten zu je 311,41 €. Der Gesamtbetrag beläuft sich damit auf 44.843,04 €.

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